Mela2012's Blog

Archive for Januar 2012

Dschungelcamp, Topmodell, DSDS – kultiger Trash.

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Es wurde schon viel darüber geschrieben. Selbst an Universitäten wurde es thematisiert. Und nun auch noch ich! In meinem Freundes-, Bekannten-, Kollegenkreis guckt natürlich!! niemand diese Sendungen – aber alle wissen Bescheid. Und diejenigen, die es sich angucken „outen“ sich und „stehen dazu“ – sie enschuldigen sich geradezu und schämen sich beinahe. Ich kann leider oft nicht mitreden, weil ich tatsächlich keine Casting-Shows gucke. Auch Bachelors und Familiengeheimnisse interessieren mich nicht. Ich gucke gelegentlich das Supertalent – und da schäme ich mich tatsächlich oft. Nicht, weil ich es gucke, sondern weil ich es peinluch finde, wie Menschen sich zum Affen machen, weil sie mal ins Fernsehen möchten. Man nennt das fremdschämen. Regelmäßig habe ich das Dschungelcamp gesehen – ich habe mich geradezu darauf gefreut. Und ich kann nicht mal erklären, weshalb. Vielleicht ist es auch ein wenig fremdschämen, wenn mehr oder weniger bekannte Prommies verzweifelt versuchen, die Contenance zu wahren. Oft ist da auch ein wenig Mitleid bei, wenn irgendein alter „Star“ versucht zu begreifen, was da gerade passiert während er mit einem verzweifelten Grinsen Känguruh-Hoden kaut. Ich sitze also einsam vor dem Fernseher – mein Schatzi schläft längst, denn der Wecker klingelt um fünf. Zwei Wochen lang bin ich chronisch müde und freue mich auf die Zeit nach dem Dschungelcamp. Sobald der Dschungelkönig gekrönt ist, wird erleichtert abgeschaltet. Dieses Jahr war relativ schnell klar, wer gewinnt, war doch schließlich mit Brigitte Nielsen ein echter „Hollywood-Star“ dabei. Warum schreibe ich das eigentlich in Anführungszeichen. Natürlich ist sie ein Star – schließlch war sie vor dreißig Jahren mal kurze Zeit mit Sylvester Stallone verheiratet und hat -wie wir ja nun alle wissen, auch noch ein/zwei andere Stars gevögelt. Und ich weiß von mindestens zwei Filmen, in denen sie mitgespielt hat. Zwar nicht sehr erfolgreich und auch schauspielersch nicht sehr hochklassig – aber, hey: Hollywood!! Na gut, sie hat gewonnen, aber im nächsten Jahr kommt hoffentlich ein neues Dschungelcamp und ein neuer „Star“ wird gewinnen. Und ich werde auch dann vor dem Fernseher sitzen. Eure Mela

Ich bin eine echte Büchermaus und ein Nachmittag mit einem schönen Buch ist für mich, wie ein kleiner Urlaub. Eine Reise in eine fremde Welt. Lesen ist für mich in erster Linie Unterhaltung. Ich muss keine hochgelobte, mit Preisen ausgezeichnete Literatur lesen und ein Buch muß nicht auf irgendeiner Bestsellerliste stehen, um mich zu begeistern. Ich habe nicht ein spezielles Lieblinsbuch sondern mehrere Bücher, die ich immer wieder lesen kann. Heute möchte ich das Buch von Andrea Schacht vom Highländer auf Samtpfoten vorstellen. Andrea Schacht wurde in erster Linie als Autorin von Historienromanen bekannt. Auch das Buch von MacTiger spielt teilweise in der Vergangenheit. Es beginnt im Schottland im Jahr 1744. Bei einer Clanfehde wird im Schloss Drumnadruid Castle die gesamte Familie McIain gemeuchelt. Selbst der Schloßkater MacTiger wird brutal entleibt. Nur die kleine Mary McIian überlebt und flüchtet mit ihrer Kinderfrau. Zurück bleibt MacTiger, verdammt als Geist auf seine Erlösung zu warten. So vergehen mehr als 200 Jahre, das restaurierte Schloss ist zu einem Hotel ausgebaut. Die junge Margita May landet auf einer Reise im Hotel. Sie und MacTiger verbindet etwas, dass weit in die Vergangenheit zurück reicht.

Das Buch ist Historienroman, Gruselroman, Liebesroman, Fantasyroman, Humorvoller Roman und etwas Kriminalroman. MacTiger -ein mäusejagender Schloßkater, der gebildet aus Edgar Allen Poe’s „The Raven“ zitiert, dem wohl gruseligsten und schaurigsten Gedicht der Weltliteratur. Von der ersten Seite an, fesselt das Buch. Erzähler sind sowohl MacTiger als auch Margita. Der Leser fagt nicht: „wird MacTiger erlöst?“ sondern „wie wird er erlöst, was ist das Geheimnis?“

Ich gebe zu, ich habe beim Lesen des Buches vor Spannung gefiebert, vor Rührung geseufzt (auch eine Träne quoll gelegentlich aus dem Augenwinkel). Ich habe auch geschmunzelt. Ein schönes Buch, dass jeder Katzenfan lesen sollte. Keine tiefgründige Literatur sondern ein spannender Roman, den man nicht gerne aus der Hand legt.

Hallo, da bin ich wieder. Wie schon angekündigt, möchte ich Produkte, die ich ausprobiert habe, vostellen und meine Meinung dazu kundtun. Meine Freundin und ich planten einen Beauty-Nachmittag und zur Vorbereitung habe ich bei Rossmann die Schaebens Schokomaske entdeckt. Eine Potion kostet 0,59 € – also durchaus bezahlbar. Beim Öffnen der Packung duftet es schon verführerisch nach Schokolade, oder eher nach Kakaopulver. Es handelt sich um eine Creme, die auf das gereinigte Gesicht aufgetragen wird und zunächst angenehm erfrischt. Die Maske ist übrigens essbar und schmeckt etwas nach Nutella. Ich habe schon Gesichtsmasken gehabt, bei denen die Haut nach wenigen Minuten anfing zu jucken, zu brennen oder sehr spannte. Das ist bei der Schaebens Schoko-Maske nicht der Fall, die Maske bleibt geschmeidig. Nach 15-20 Minuten lässt sie sich gut abwaschen. Man sollte aber am Haaransatz aufpassen denn es it schon eine klebrige Angelegenheit und in den Haaren nich so toll. Meine Freundin und ich haben die Maske zweimal innerhalb weniger Tage aufgetragen und viel Spass dabei gehabt (ich werde aber hier nicht unsere Fotos posten, denn wir sahen mit der Maske im Gesicht wirklich zum Männerverjagen aus). Das abgewaschene Gesicht sah „normal“ aus- also weder besonders rosig noch frisch und schöner wurden wir durch die Maske leider auch nicht. Hinterher hatten wir nicht den Eindruck, dass unsere Haut nun besonders gepflegt oder zart war. Aber wir werden die Maske bestimmt wieder nutzen (vielleicht auch mal eine andere Schaebens-Maske ausprobieren, ich hab gelesen, dass die auch eine Erdbeer-Maske anbieten). Die Haut wird vielleicht nicht besonders gepflegt, es schadet ihr aber auch nicht. Es ist einfach ein angenehmes Gefühl, sie duftet lecker und macht Spaß. Also wirklich Wellness für die Seele und genau das richtige, wenn man mal schlechte Laune hat und sich selbst was Gutes tun will. Und das für den Preis, daher bewerte ich die Maske unbedingt mit „Top“. Bis demnächst, Eure Mela

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Posted on: 18. Januar 2012

Nun habe ich seit einigen Tagen einen Blog und mir fällt jetzt schon nicht ein, worüber ich schreiben kann. Ist mein Leben so langweilig? Eigentlich empfinde ich das nicht so. Langeweile kenne ich nicht. Es tut mir gut, auch mal einen Tag vor dem Fernseher auf der Couch zu sitzen, fürchterliche Reality-Shows zu sehen. Obwohl ich ja ein Buch bevorzuge. Ich sage bewußt nicht: ein „gutes“ Buch, denn manchmal darf es auch ein schwülstiger Kitschroman sein, bei dem man das Gehirn nicht einschaltet und nur lächelt, seufzt und sich verstohlen eine Träne aus dem Augenwinkel wischt. Natürlch gibt es ein Happy-End. Ich surfe auch viel im Internet. Das sind nun wirklich keine Themen für einen Blog. Auch bei meiner Arbeit ist es zwar interessant aber doch kein Grund, darüber zu schreiben. Worüber schreiben andere in ihrem Blog? Partnerprobeme? In meiner Ehe gibt es keine Probleme. Natürlich gibt es mal einen kleineren Disput (das Wort „Streit“ wäre hier schon übertrieben). Kein Grund, das hier zu thematisieren. Worüber kann man also noch schreiben? Man kann Produkte vorstellen, die man ausprobiert hat. Vielleicht sollte ich das machen. Ich werde heute einkaufen und mir bewußt ein Produkt kaufen, über das ich hier schreiben werde. Seid also nicht ungeduldig. Ich schreibe zwar nicht täglich, werde aber versuchen, zwei bis dreimal pro Woche hier ein paar Worte zu hinterlassen. Bis demnächst also. Eure Mela

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