Mela2012's Blog

Archive for the ‘allgemeines’ Category

Heute möchte ich mal kein Produkt vorstellen und auch sonst nicht unterhalten. Ich möchte zum Nachdenken anregen und von Oliver berichten. Die Geschichte ist schon viele Jahre her aber immer noch aktuell. Vor 35 Jahren habe ich die Schule beendet. Ich bin also in den 70er und frühen 80er Jahren zur Schule gegangen. Damals gab es den Bergriff „Mobbing“ noch nicht, Sozialarbeiter an den Schulen gab es auch noch nicht, wenn es Probleme mit Mitschülern gab, hielten sich Eltern und auch oft die Lehrer zurück. Gab es Probleme mit dem Lehrstoff, dann hat man eben nicht genug gelernt und musste notfalls die Klasse wiederholen, ohne dabei gleich psychologisch betreut zu werden. Wir wuchsen so auf und für uns war es okay. 

In dieser Zeit kam Oliver eines Tages als neuer Schüler in unsere Klasse. Oliver war groß und älter als die meisten von uns. Schnell gab es Gerüchte: Oliver kam aus „schwierigen“ Verhältnissen. Seine Eltern bekamen Sozialhilfe – was damals nicht die Norm und eher selten war. Eigentlich interessierte uns Kinder nicht der Beruf oder der soziale Status der Eltern. Aber weil Olivers Eltern nicht viel Geld hatten und Oliver schnell gewachsen war, waren seine Hosen zu kurz. Und er trug Cordhosen statt Jeans. Seine Sportschuhe waren „No Name“ statt Puma oder Adidas. Und er redete immer so langsam. Wenn Oliver im Englisch-Unterricht etwas sagen musste, war seine Aussprache (das „th“ klang wie „f“) seltsam. Und wenn er z. B. „I go not Home“ sagte, brüllte die ganze Klasse vor Lachen… und Oliver lachte mit. Ich glaube sogar, die Lehrer lachten. Wir lachten viel über Oliver. Über das was er sagte, seine Kleidung, seine Schulsachen. Oliver lachte immer mit uns aber in den Pausen stand er allein auf dem Schulhof. 

In Englisch und Deutsch war Oliver ein schlechter Schüler. Aber Mathe, Physik und Chemie – das waren seine Fächer. Da wusste er alles, da war er Einser Schüler. Er war so gut, dass er z. B. bei Mathearbeiten vom Lehrer andere, schwerere Aufgaben bekam und diese auch ohne Taschenrechner perfekt ablieferte. 

Als das Ende der Schulzeit nahte, stand die Abschluss-Klassenfahrt an. Während es heute nach Frankreich oder Griechenland geht, stand bei uns eine Woche Skifahren in  Todtmoos im Schwartzwald an. Das Oliver erklärte, er könne nicht mit kommen, weil seine Eltern kein Geld hätten, berührte uns nicht. So war das nun mal. Aber eine Lehrerin setzte sich ein und so konnte Oliver mitfahren. Für den Skikurs reichte es allerdings nicht. So kam es, dass die Klasse in Todtmoos auf der Piste Spaß hatte und Oliver sich selbst überlassen blieb. Manchmal sah er zu, manchmal ging er spazieren. 

Ich war – und daran hat sich nichts geändert – Bewegungslegasthenikerin. Ich hasse Sport. Und so kam es, dass es mich bei einer Abfahrt von den Skiern riss und ich in einen Busch fuhr. Die dünnen Zweige waren wie Peitschen und zerkratzen mein Gesicht. Und weil ich nicht wirklich Lust auf Skifahren verspürte, jammerte ich und entschied, dass ich zu verletzt war, um weiter zu trainieren. Und so kam es, dass ich mich Oliver anschloss. Und ich erkannte, dass er eigentlich ganz nett war. Wir unterhielten uns, gingen Spazieren und spielten Schach. Oliver liebte Schach, es war sein Hobby. Er spielte Partien großer Schachmeister nach ( was ich als seltsam und langweilig empfand). Ich spielte gegen Oliver und ich gewann. Er erklärte mir, dass es daran liegen würde, weil ich nicht berechenbar sei. Ja -Oliver war nett. Und – im Gegensatz zu mir – hatte er sogar schon einen Ausbildungsplatz. Als Chemielaborant. Er war so stolz, als er mir davon erzählte und ich erkannte, dass ich mich für ihn ehrlich freute. Dort wäre Oliver unter Gleichgesinnten, dort würde man nicht über ihn lachen. Ich fühlte mich sehr erwachsen. 

Wir bestanden die Prüfunge. Ich hatte auch einen Ausbildungsplatz gefunden und unsere Wege trennten sich.  Nur wenige Monate später – genau zu Weihnachten stand eine Todesanzeige in unserer Tageszeitung, Oliver war tot. Ich werde nie vergessen, was da stand: „Er verließ eine Welt von der er sich nicht verstanden fühlte“. 

Ich war schockiert. Und ich fühlte mich schuldig. Ich hatte Oliver ausgelacht, ihn nicht in Schutz genommen. Ich hatte die leichte Freundschaft, die wir in Todtmoos geschlossen haben nicht fortgeführt. Wenig später traf ich zufällig Olivers Schwester. Sie erzählte, dass es im Ausbildungsbetrieb nicht besser wurde. Oliver war auch dort Außenseiter. Auf der Weihnachtsfeier wurde er wieder mal ausgelacht. Und wieder lachte Oliver mit. Er lachte und ging nach Hause. Dort stieg er auf den Dachboden und hängte sich auf. Er hat einen Brief hinterlasssen. Darin stand nur: „Es tut mir leid, ich kann nicht mehr.“ 

Ich habe seit damals oft an Oliver gedacht. Oliver hat sich umgebracht. Es war seine Entscheidung. Hat jemand Schuld? Ich weiß, dass seine Familie sich schuldig fühlte, weil sie nicht erkannten, dass es ihm schlecht ging, weil sie ihm nicht das Leben bieten konnten, dass er verdient hätte. Vermutlich fühlten sich seine Ausbildungskollegen von der Weihnachtsfeier schuldig. Vielleicht auch Lehrer und Ausbilder. In so einer Situation ist der erste Gedanke wohl, dass dam sich sagt: ‚was ich gemacht habe, war ja nicht so schlimm, die anderen haben ihn viel mehr geärgert. Er hat ja mitgelacht. Wenn ich geahnt hätte, dass es ihn verletzt, hätte ich doch nie….‘.

Auch ich habe zuerst so gedacht. Aber dann sah ich Oliver vor mir. Der Oliver, der mir in Todtmoos von seinem Ausbildungsplatz erzählte. Ich sah den Oliver, der mitlachte und irgendwie lachten in meiner Erinnerung seine Augen nicht mit. Und ich erkannte, dass ich auch Schuld habe und dass ich mich nur selber belügen würde, wenn ich diese Schuld abstreite. Das hat Oliver nicht verdient. Ich bin sicher nur zu einem kleinen Anteil schuld an Olivers Entscheid. Ich war damals noch zu unreif, zu erkennen, wie grausam Kinder sein können. Ich nehme die Schuld an aber ich war zu jung um verantwortlich zu sein. Ich konnte die möglichen Folgen nicht erkennen. Aber ich konnte daraus lernen. Ich entschied, dass ich niemals einen Menschen verurteilen würde, nur weil er anders ist. Ich kann nicht behaupten, dass mir das in den fast 35 Jahren seit Olivers Selbstmord immer gelungen ist. Ich habe mich aber oft gebremst und rechtzeitig die Entscheidung getroffen, nicht zu verletzen. Und ich habe von Oliver erzählt. Wenn man mir von nervenden, unbeliebten Menschen erzählt wurde. 

Olivers Selbstmord hat mein Leben verändert. Mich – wie ich finde -zu einem besseren Menschen gemacht. Ich behaupte, dass nur wenige von denen, die Oliver damals gequält haben auch nur eine Sekunde über ihr Verhalten oder ihr mögliche Schuld nachgedacht haben. Ich habe kürzlich einige alte Schulfreunde getroffen. Kaum einer konnte sich an Oliver noch erinnern. 

Olivers Träume dürften nicht in Erfüllung gehen. Oliver wurde vergessen. Das Leben ging ohne ihn weiter. 

Ich schreibe heute darüber, weil Olivers Geschichte immer noch aktuell ist. Ich möchte nicht, dass Oliver vergesssen wird. Niemand soll so fühlen, wie Oliver. 

Ich danke jedem, der diese Geschichte gelesen hat und bitte Euch beim Umgang mit Euren Mitmenschen: 

Denkt immer daran, dass die Worte, die Ihr zu jemandem sprecht, Euer Verhalten jemandem gegenüber – das könnte das letzte sein, was er hört/erlebt. 

Oliver W. – Ruhe in Frieden! 


Hallo liebe Leserinnen und Leser. Ich habe mich leider länger nicht melden können, aber ich war längere Zeit krank und musste mein Leben neu ordnen. Wenn man plötzlich mit einer schweren, chronischen Krankheit leben muss, ändern sich die Prioritäten. Nun fühle ich mich aber in der Lage, hier die Namenskette von Namesforever vorzustellen. Ich bedanke mich, dass mir diese schöne Silberkette kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Kette und Anhänger sind aus 925er Silber, es gibt sie aber auch vergoldet oder in 14 karätigem Gold. 

Wenn Ihr Euch die Seite Namesforever anguckt, werdet Ihr erkennen, dass es schöne Namensketten und gravierten Schmuck für jeden Geldbeutel gibt. Ein schönes, persönliches Geschenk für den besonderen Menschen. Der Schmuck wird in einem schönen, dekorierativen Karton geliefert. 

So ein persönliches Schmuckstück ist natürlich einzigartig. Aber obwohl es extra hergestellt werden musste, dauerte es keine zwei Wochen bis zur Lieferung. 
Die Kette und der Anhänger sind sehr filigran aber trotzdem stabil. Ich habe die Kette wochenlang nicht abgenommen und während meines Reha-Aufenthaltes ständig getragen. Ob Chlorwasser, Schweiß, Seifen oder Cremes – die Kette  hat sich optisch nicht verändert. Sie ist weder zerkratzt noch angelaufen und sieht aus, wie neu. Ich bin in der Klinik und auch von Familie und Freunden oft auf meine schöne Kette angesprochen worden. 

Ich werde meiner besten Freundin zu Weihnachten einen Familienanhänger von Names4ever schenken. Sie wünscht sich so etwas schon lange und ich kann es mit gutem Gewissen empfehlen. 

Liebe Grüße und danke, dass Ihr mir treu geblieben seid. 

Eure Melanie 

Ich wurde von Markenjury ausgewählt und durfte die neuen Taschentücher von Tempo Protect testen.

  
Das neue Tempo Protect wirbt damit, dass es einen antibakteriellen und antiviralen Wirkstoff enthält, der nach dem Naseputzen die im Taschentuch befindlichen Bakterien und Viren reduziert und damit vor Ansteckung durch das gebrauchte Tuch schützt. So wird die Verbreitung von Keimen über die Hände verringert. 

Tempo Protect enthält Aloe Vera. 

Die Marke TEMPO dürfte jedem bekannt sein. Als erster Hersteller von Papiertaschentüchern in Deutschland steht der Name TEMPO seit 1929 für Qualität und Tradition. Zitat aus dem Begleithandbuch:

Als erstes Papiertaschentuch Deutschlands hat Tempo eine Produktkategorie so stark geprägt wie es nur wenigen Marken gelingt. Der Name Tempo ist so zum Gattungsbegriff für alle Papiertaschentücher geworden. Wer Verschmupft ist, fragt: Haben Sie ein Tempo für mich? 


  

Kommen wir nun zum Test. Da ich während der Testphase nicht erkältet war, kann ich nur die Angaben zum Produkt kommentieren und meine Meinung/Erfahrung dazu sagen. 

Tempo Protect ist ein vierlagiges Taschentuch, eine Kleinpackung enthält 9 Taschentücher. Neun Taschentücher? Waren es nicht mal 10? Ich habe mir drei Konkurrenzprodukte unterschiedlicher Preiskategorien  angesehen und tatsächlich  enthalten diese 10 Taschentücher. Ganz ehrlich – mich verärgert das, denn in meinen Augen ist das eine heimliche Preisanhebung. Der Preis bleibt, aber die Portionen werden kleiner. Für mich ist das ein Minuspunkt. 👎🏼

Tempo Protect enthält echte Baumwollfasern, es ist besonder weich, reiß- und waschmaschinenfest. Hier konnte ich natürlich keinen präzisen Test machen, ich könnte nur ebenfalls mit einer Konkurrenzmarke vergleichen. Ich habe jeweils ein Ende des Taschentuchs in eine Hand genommen und auseinander gezogen und geprüft, ob es einen für mich erkennbaren Unterschied zur Reissfestigkeit gibt. Ich hatte den Eindruck, dass der Kraftaufwand für das Konkurrenzprodukt höher war, es war somit reissfester. Den Waschmaschinentest habe ich nicht gemacht, hier will ich mal die Aussage aus der Werbung glauben. 

Das gleiche gilt für die Aussage zur Reduzierung von Bakterien und Viren. Hier möchte ich jedoch schon ein Erlebnis schildern: ich habe sehr scharf gegessen und da läuft mir immer die Nase und die Augen tränen. Ich habe also meine Nase geputzt und mit einem sauberen, ungenutzten Teil des Taschentuches die Augen gewischt. Es brannte und ich gab die „Schuld“ den Duftstoffen bzw. mir selber. Erst später habe ich auf der Packung gelesen, dass Augenkontakt zu vermeiden ist. Also das ist für mich ein absolutes No-Go! Ein Papiertaschentuch hat dich oft noch andere Funktionen, als nur die Nase zu putzen. Da werden Tränen abgewischt – gerne auch mal bei kleinen Kindern, es werden Hände gereinigt oder nach dem Waschen getrocknet. Ein Taschentuch wird mangels Pflaster auch gerne mal schnell verwendet, um eine Blutung zu stoppen. In meinen Augen kann es doch nicht sein, dass es für die Benutzung eines Papiertaschntuches Warnhinweise geben muss.  

 
Kommen wir nun zum Duft: hier habe ich mir Aussagen meiner Mittester eingeholt und niemand fand den chemischen Geruch angenehm. 
Tempo Protect ist in drei Packungsgrößen á 10, 20 und 30 Kleinpackungen erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Packung (10 Kleinpackungen mit jeweils 9! Taschentücher) beträgt 1,79 €. 

MEIN FAZIT: Bei vernünftiger Hygiene sehe ich keine Notwendigkeit  im Erkältungsfall Tempo Protect zu verwenden. Spätestens seit der „Schweinegrippe“ wissen wir, dass schon durch sorgfältiges Händewaschen 99 % der schädlichen Bakterien und Viren entfernt. Die Übertragung von Schmupfenviren erfolgt durch Tröpfcheninfektion – also nicht nur durch Übertragung über die Hände sondern auch durch Niesen. Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, ist mit einem Hand-Desinfektionsmittel vermutlich besser aufgehoben. Gerade, wenn das Imunsystem sowieso schon geschwächt ist, sollte man die Schleimhäute nicht noch durch „chemische Taschentücher“ zusätzlich belasten. 

Im Alltagsgebrauch – also nicht im Erkältungsfall – sehe ich sogar ein Risiko bei der Nutzung von Tempo Protect. Eine Kindernase würde ich damit nicht abwischen. 

Für mich ist Tempo Protect leider durchgefallen. Ich betone aber noch einmal, dass es sich um meine persönliche Meinung handelt.

Eure Mela 

  
Durch die Garnier Blogger Academy bekam ich ein Paket mit Haarpflege-Produkten zum Testen. Es handelte sich um die Pflegeserie Fructis Kraft Zuwachs: Für sie, für ihn- für Dich! Die Serie gibt es seit Anfang Juli als Komplettprogramm für kraftvoller wachsendes Haar. Shampoo, Spülung und Haarkur stärken das Haar, das aktivierende Serum stimuliert den natürlichen Haarerneuerungsprozess. 

Ich könnte jetzt natürlich die Inhaltsstoffe aufzählen, die das Haar stärken und Haarausfall entgegenwirken sollen aber mal ehrlich: was zählt ist doch der Effekt. 

  
Ich finde es gut, dass es eine Serie für Frauen und Männer gibt, ich fürchte jedoch, dass bei meinem Mann auch diese Serie nicht mehr hilft, Fructis Kraft Zuwachs verspricht Hilfe, bei kraftlosen, geschwächten Haaren. Wunder werden nicht versprochen – wo nichts mehr wächst ….

Ich habe sehr trockene Haare, Haarausfall oder dünneres Haar habe ich bei mir bisher nicht festgestellt. Ich kann daher nur allgemein berichten. Das Shampoo: zunächst fällt mir der angenehme Geruch auf, der auch nach dem Ausspülen einige Zeit erhalten bleibt. Das gefällt mir. Mir gefällt auch, dass das Shampoo offenbar sehr ergiebig ist und man nicht viel davon braucht. Die Spülung unterscheidet sich in meinen Augen nicht wesentlich von anderen Spülungen. 

Nach dem Waschen und spülen ist das Haar geschmeidig, es glänzt schön und ist weniger strohig. Das gefällt mir sehr, da habe ich leider mit anderen Produkten weniger gute Erfahrungen. 
Die Haarkur… 

   
…kommt in einem Tiegel und lässt sich gut im Haar verteilen. Nach kurzer Einwirkzeit wird es wieder ausgespült. Ich mag keine Kuren, die lange einwirken müssen. Ich mag es, wenn Kuren auch ohne lange im Haar zu bleiben, wirken. Auch bei dieser Kur hatte ich nicht das Gefühl, dass meine Haare belastet und meine Kopfhaut gereizt wird. Daher auch hier von mir ein „Daumen hoch“! 

Kommen wir nun zum Serum. Das Garnier Fructis Kraft Zuwachs aktivierende Serum soll bei regelmäßiger Anwendung den natürlichen Haarerneuerungprozess stimulieren und so für kraftvolles Haar sorgen. Das Serum wird nach dem Waschen in das feuchte Haar auf der Kopfhat einmassiert bzw. – wenn nicht täglich gewaschen wird – in das trockene Haar gegeben. Das Serum wird nicht ausgespült.  

 
Auf der Seite der Flasche sind durch eine Scala die einzelnen Dosen gekennzeichnet, so kann man gut erkennen, wieviel aufgetragen werden muss. Und die 6 ml täglich klingt von der Menge her nicht so viel aber bei meinen kurzen Haaren hatte ich das Gefühl, als ob meine Haare klatschnass wären. In der Flasche sind 84 ml, empfohlen wird eine Anwendungsdauer von 90 Tagen. Es werden somit mehr als 6 Flaschen für eine Kur benötigt. Da muss man schon sehr ausdauernd oder verzweifelt sein. 
Mein Fazit zur Garnier Fructis Kraft Zuwachs Pflegeserie: ob die Haare tatsächlich kraftvoller werden, kann ich nicht sagen. In meinen Augen unterscheidet sich die Serie nicht von anderen Pflegeserien. Mir fehlt hier der „Wow-Effekt“‚ 

Ich durfte das neue Pril Kraft-Gel testen, dass es seit Februar 2014 zu kaufen gibt. Man kann es in der 750 ml Flasche oder als Konzentrat in der 500 ml Flasche für jeweils 2,59 € UVP kaufen. Es handelt sich um das erste Spülmittel mit wirksamem Enzymen in Deutschland speziell gegen eingetrocknete Reste von stärkehaltigen Speisen wie Kartoffeln oder Nudeln. Natürlich bietet auch das neue Pril die bewährte Fettlösekraft.

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Obwohl ich auch eine Geschirrspülmaschine besitze, werden gerade sperrige Töpfe und Schüsseln, Küchenmesser usw. bei mir von Hand gespült. Und ich habe schon sehr viel Geschirr in meinem Leben abgewaschen und kann daher ein langjährige Erfahrung vorweisen. Und ehrlich gesagt ist mir noch nie aufgefallen, dass Kartoffeln oder Nudeln besonders hartnäckige Flecken hinterlassen.

Ich habe bestimmte Erwartungen an ein gutes Geschirrspülmittel: Es muss
während des gesamten Spülvorganges die gleiche Leistung zeigen. Es kommt schon mal vor, dass man fast fertig mit Spülen ist, die fettigen Pfannen schon gespült hat und plötzlich bemerkt, dass z. B. ein Glas vergessen wurde. Ein gutes Spülmittel sollte damit keine Probleme haben und das Glas nicht mit einem Fettfilm überziehen. Und ein gutes Geschirrspülmittel sollte auch mit Angetrocknetem oder Eingebranntem fertig werden.

Okay – ich habe nun mal Kartoffestamp gemacht und den leergefutterten Topf ungewaschen über Nacht stehen lassen – das angetrocknete Püree lies sich ohne Probleme abwaschen – das schaffte aber mein altes Spülmittel auch.

Dann habe ich ein Frühstücksbrett mit Sprühfett eingesprüht und einen Tropfen Pril darauf gegeben – jetzt war ich schon beeindruckt: das Fett wurde richtig verdrängt. Ich habe das mal fotografiert – aber es ist leider etwas unscharf geworden.

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So – dann der Test mit richtig fies Eingebranntem – leider ohne Foto: ein paar Tropfen Pril mit etwas Wasser aufkochen, kräftig scheuern und alles war weg. Aber auch hier war keine spektakuläre Verbesserung gegenüber meinem bisherigen Spülmittel zu erkennen.

Wirklich positiv fiel mir auf, dass das Spülergebnis wirklich vom ersten bis zum letzten Spülteil konstant bleibt – auch größere Mengen können gespült werden, ohne das zwischendurch das Wasser gewechselt werden muss.

Daher mein Fazit zum Pril Kraft-Gel Fett + Stärke : Ein akzeptables Spülmittel, das die an ein Markenprodukt gestellten Erwartungen erfüllt. Da es sich wirklich gut dosieren lässt und man auch wirklich nur eine winzige Menge benötigt, ist es den Preis von 2,59 € auch Wert!

Ich werde demnächst noch weitere Testberichte online stellen.

Bis bald also.
Eure Mela

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Ich kann gar nicht mal sagen, warum ich im Januar Bloggerin wurde. Ich war wegen einer Armverletzung krank geschrieben, konnte nicht viel machen und langweilte mich. Ich war sehr überrascht, dass mein Blog tatsächlich gefunden und gelesen wurde – und zwar von mir völlig fremden Personen. Schon nach wenigen Tagen hatte sogar bereits jemand meinen Blog abonniert. Das war für mich kaum zu glauben. Interessierte sich tatsächlich jemand, für das, was ich zu sagen hatte? So etwas motiviert natürlich enorm. Und dann kam mein Bericht über die Glossybox April, den ich am 3.ten Mai online stellte – es war irre, was da abging. Ich hatte an dem Tag 2.828 (in Worten: Zweitausendachthundertachtundzwanzig!!!!!) Zugriffe.

Meine Verletzung im Arm führte übrigens dazu, dass ich Anfang April operiert wurde und bis Oktober krank geschrieben war. Tippen auf dem iPad ging mit einer Hand ganz gut und deswegen hatte ich auch Zeit viel zu schreiben. Nun arbeite ich wieder und auch wenn ich wegen meines Armes nun die Arbeitszeit verkürzen musste, habe ich nicht mehr soo viel Zeit zum Bloggen. Ich werde aber versuchen, mindestens einen Post pro Woche zu verfassen.

In diesem ersten Jahr hatte ich insgesamt 40.000 Zugriffe aus 68 Ländern. Das finde ich eine erstaunliche Zahl. Natürlich weiß ich, dass andere Blogs viel mehr Leser und auch Abonnenten haben, aber für mich ist das schon ein großer Erfolg und ich bin auch sicher, dass andere Blogger sich über solche Zahlen auch freuen würden.

Ich danke allen, die dazu beigetragen haben und hoffe, dass Ihr auch in 2013 gelegentlich mal vorbeischaut. Ich möchte im kommenden Jahr vielfältiger berichten und bin motiviert, die Zahl von 40.000 Zugriffen zu halten. Bitte helft mir dabei.

Ich wünsche Euch ein erfolgreiches, gesundes, fröhliches Jahr 2013.

Eure Mela

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(Bildquelle)