Mela2012's Blog

Archive for the ‘Kochen’ Category

 
Durch Freundin Trendlounge durfte ich Suppen, Soßen und Dressings aus der Serie GEFRO Balance testen. GEFRO Balance verzichtet konsequent auf sogenannte schnelle Kohlehydrate wie Auszugsmehl und Haushaltszucker. Stattdessen wird Isomaltose eingesetzt, die langsamer ins Blut übergeht, der Blutzuckerspiegel bleibt niedriger (da mein Mann Diabetiker ist, ist das für uns wichtig), un der Körper kann die zur Verfügung gestellte Energie länger nutzen.
  

Wir nutzen nur selten Tütensuppen und Pulversoßen. Lediglich Brühe wird bei uns in Pulverform regelmäßig gekauft. Die Gründe dafür sind, dass solche Produkte ist voller Chemie sind und leider nicht so gut schmecken. Die Suppen von GEFRO Balance haben uns positiv überrascht. Sie sahen appetitlich aus und waren sehr lecker.


Die Salatsoßen habe ich zunächst genau nach Anleitung angerührt, da waren sie uns zu salzig. Jedoch wenn man einen Klacks Senf und etwas flüssige Stevia dazugibt, dann ist es ein angenehmer Geschmack und die Dressings werden auch sämiger. Unser Favorit war „Amore Pompdore“.
Die Helle Soße wurde mit Kohlrabi gekocht und war wirklich sehr gut. Die dunkle Soße habe ich noch nicht getestet aber ich bin optimistisch.  

  
Unser Favorit und definitiv nachkaufen werden wir die klare Gemüsebrühe „Querbeet“ . Die 350 g Dose für 5,90 € erscheint zwar erst einmal etwas teuer aber

– der Geschmack ist sehr gut

– sie ist – wie alle Produkte von GEFRO Balance – glutenfrei, lactosefrei und vegan

– sie ist ergiebiger und daher letztendlich nicht teurer als ein konventionelles Produkt.

Bei GEFRO Balance kann man die Produkte bestellen. Ich werde dort auf jeden Fall kaufen.

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Mein Mann und ich sind leidenschaftliche Hobbyköche und dazu gehört natürlich neben guten Lebensmitteln auch hochwertige Töpfe und Pfannen. Als wir uns vor einiger Zeit eine neue Küche gegönnt haben, war uns klar, dass wir unseren herkömmlichen Herd gegen einen Herd mit Induktionskochfeld leisten werden. Das hatte allerdings zur Folge, dass wir einen Teil unserer Töpfe und alle Bratpfannen ersetzen mussten. Daher war ich sehr froh, als ich ausgewählt wurde, eine Bratpfanne von Gastrolux zu testen. Ich bekam einen Warengutschein und durfte mir im Pfannen-Shop eine Pfanne auswählen.

Die Töpfe und Pfannen von Gastrolux zeichnen sich mit folgenden Eigenschaften aus:
– hochwertiger Aluguss
– Robust
– Unverziehbar
– 100 % Energieeffizient
– perfekte Antihafteigenschaft
– superleichte Reinigung
– erneuerbare Oberfläche

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Mein Mann hatte vor kurzem eine Profibratpfanne mit einem langen Stiel gekauft, die sehr gut ist und auch stylish aussieht. Leider ist der lange Griff immer im Weg und die Pfanne passt nicht in unseren Schrank und auch nicht in den Backofen. Daher wählte ich eine Gastrolux-Pfanne mit zwei Griffen in einem Durchmesser von 26 cm und 7 cm Höhe. Alternativ kann man die Pfannen auch mit einem Stiel und gegen Aufpreis sogar mit einem abnehmbaren Stiel kaufen. Auch kann man zusätzlich einen Deckel dazu kaufen. Mit Deckel kostet diese Induktionspfanne 123,09 €, die einfache Variante ohne Deckel und nicht induktionsgeeignet gibt es für 89,50 €. Die Pfanne war schonend in einem Stoffbeutel verpackt.

Die Töpfe und Pfannen sind mit biologisch wertvollen Biomineralien oberflächenveredelt. Diese BiotanPlus Oberflächenveredelung ist stark ölabweisend. Dadurch wird die Ölmenge auf ein Minimum reduziert.

Ich habe die Pfanne jetzt intensiv getestet. Als erstes habe ich Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln zubereitet. Ich nehme dafür immer vorwiegend festkochende Kartoffeln, brate sie in Butterschmalz scharf an und gare dann langsam auf kleiner bis mittlerer Hitze (Stufe 4 von 9 auf meinem Herd). Normalerweise kommen kurz vor Ende der Garzeit noch Speck und Zwiebeln dazu, darauf habe ich hier verzichtet.

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Mir ist gleich aufgefallen, dass ich deutlich weniger Fett benötigt habe. Die Kartoffeln wurden knusprig und sehr lecker.

Da die Stiele und Griffe bis 240 Grad backofenfest sind, haben wir als nächstes eine Hackbraten im Backofen gegart. Mit frischen Champignons gefüllt und Bacon belegt war gab es auch hier nichts zu bemängeln.

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Aber gerade bei Schmorgerichten ist die Reinigung von Topf und Pfanne immer etwas mühsam. Wir spülen Töpfe und Pfannen natürlich mit der Hand und nicht in der Maschine. Das Koch- und Bratgeschirf von Gastrolux ist nicht spülmaschinengeeignet und soll nur mit etwas Spüli abgewaschen werden. Sollte mal etwas anbrennen werden Scotch-Brite-Reinigungsschwämme empfohlen. Ich muss zugeben, die Reinigung der Pfanne ist so einfach. Da klebte nichts an und einmal eintauchen, kurz abwischen – sauber! DAS ÜBERZEUGT!

Die Töpfe und Pfannen aus dem Pfannen-Shop sind schon teuer. Nun muss natürlich die Zeit zeigen, ob sich der Preis auch lohnt. Ich erwarte, dass sich die positiven Eigenschaften bei sachgerechter Pflege nicht wesentlich verändern und dass es wirklich die Anschaffung für’s Leben ist. Sollte der Antihafteffekt nachlassen, kann man bei Gastrolux die Veredelung erneuern lassen. Dabei werden auch die Griffe erneuert. Diese Aufarbeitung soll erheblich preiswerter als eine neue Pfanne sein. Auf jeden Fall wird Müll vermieden und die Umwelt geschont. Daher hierfür von mir ein „Daumen hoch“!

Ich bin bisher sehr zufrieden mit der Pfanne und kann den Gastrolux Pfannen-Shop nur empfehlen.

Eure Mela!

Zu einem leckeren Rumpsteak gehört für mich Kräuterbutter, die ich immer im Kühlschrank habe. Obwohl ich verschiedene Sorten ausprobierte, gab es nur eine Marke, die mich überzeugte. Bis jetzt. Dank Brandnooz durfte ich Buttervariationen von Kerrygold testen.

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Es gibt die Buttervariationen von Kerrygold in vier Geschmacksrichtungen:
Meersalz-Butter, Kräuter-Butter, Chili-Paprika-Butter und Pfeffer-Butter.

Alle diese Sorten sind ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe und chemische Zusätze. Sie bestehen aus original irischer Butter, verfeinert mit rein natürlichen Zutaten. Im 150 g Becher mit dem Stülpdeckel lassen sie sich gut verwenden. Wie jede Butter sind die Buttervariationen kühlschrankkalt kaum streichfähig aber bei Zimmertemperatur lassen sie sich geschmeidig verstreichen. Der 150 g Becher kostet fast überall 1,49 €, ein durchaus angemessener Preis.

Von diesen vier Variationen hätte ich zwei – nämlich die Meersalz- und die Pfeffer-Butter – vermutlich nicht gekauft. Ich fand diese Sorten unspektakulär und langweilig. Aber das war vorher.

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Die Pfeffer-Butter mit buntem Pfeffer habe ich zum sanften Braten von Jacobsmuscheln verwendet. Statt die gebratene Muschel mit frischem Pfeffer aus der Mühle zu bestreuen, dringt der Pfeffergeschmack bereits beim Braten in das Fleisch ein und intensiviert den Geschmack. Absolut empfehlenswert.

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Wir haben im Büro den großen Buttertest gemacht und die Kräuterbutter schnitt am Besten ab. Positiv wurde bewertet, dass der natürliche Geschmack von Petersilie deutlich erkennbar war und nicht – wie bei anderen Kräuterbuttersorten – ein Knoblauchlastiger Kräuter- Misch-Masch mit viel Salz zu schmecken war. Statt zu Steak habe ich hier geschmolzene Kräuterbutter über frischen Spargel gegeben.
LECKER!

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Die Chili-Paprika-Butter hat eine angenehme Schärfe, die uns sehr gefallen hat. Ich habe diese Butter-Variante gerne auf Brötchen gegessen und zum Verfeinern von Gemüse genommen. Auch zu Kartoffeln schmeckt die Chili-Paprika-Butter.

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Mei

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Mein absoluter Favorit ist aber die Meersalz-Butter. Hier war ich wirklich überrascht. Ich bin begeistert von dem angenehm salzigen Geschmack und dem „Crisp“, dem Knacken der Salzkristalle auf der Zunge. Diese Butter-Variante hat einen festen Platz bei mir auf dem Frühstückstisch. Ein frisches Brötchen, nur mit dieser Butter bestrichen: ein Genuss!

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MEIN FAZIT: Diese Buttervariationen sind absolut empfehlenswert und sollten auf keinem Grill-Buffet fehlen. Ich werde sie definitiv nachkaufen bzw. habe sie bereits nachgekauft. Weitere Infos und Rezeptideen findet ihr
hier.

Eure Mela

Nach längerer Auszeit melde ich mich mal wieder. Meine Mutter hätte am 28.02.2014 einen runden Geburtstag gefeiert. Zu ihrem Andenken möchte ich heute ihr Fischtopf-Rezept an Euch weitergeben.

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Man nehme:

1 Suppenbund
2 Schalotten
2 große Knoblauchzehen
1 Bund Dill

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125 ml Tomatensaft
125 ml Orangensaft

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500 ml Fischfond
Olivenöl
Tabasco
Saft und Schale einer unbehandelten Zitrone

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500 g Fischfilet (mit festem Fleisch z. B. Wels oder Pangasius, ich nehme Wels)
100 g Nordseekrabbemfleisch

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2 Lorbeerblätter
Creme Fraiche oder griechischer Joghurt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Vom Suppenbund die Petersilie beiseite legen.
Das Gemüse, die Schalotten, den Knoblauch klein schneiden. Zusammen mit den Lorbeerblättern in Olivenöl 5 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen.

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Mit Fischfond ablöschen. Tomaten- und Orangensaft dazugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest ist. In der Zwischenzeit das Fischfilet in Würfel schneiden, unbedingt darauf achten, dass wirklich alle Gräten entfernt wurden.

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Die Temperatur auf geringe Hitze drehen, es darf nicht mehr kochen. Jetzt den Fisch dazugeben und sanft 5 – 10 Minuten ziehen lassen.

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Die Kräuter (Petersilie aus dem Suppenbund, Dill) fein hacken. Den Fischtopf mit Salz, Pfeffer, Tabasco und Zitrone kräftig abschmecken, gerne auch etwas schärfer. Jetzt die Temperatur ganz ausschalten und den Topf vom Kochfeld nehmen. Nun die Kräuter dazugeben und unterrühren. Die Kräuter dürfen nicht kochen sondern setzen nur in der heißen Suppe ihr Aroma frei.

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Den Fischtopf in Teller geben, einen Klecks Creme Fraiche dazu und die Krabben darüber verteilen. Dazu schmeckt ofenfrisches Baguette.

Hier nochmal ein größeres Bild:

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Eure Mela.

Vor ziemlich genau einem Jahr veranstaltete Bertelsmann Der Club einen Rezeptwettbewerb. Der TV Koch Christian Heinze wollte ein neues Kochbuch herausbringen und suchte hierzu nach Lieblingsrezepten der Leser.

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Als leidenschaftliche Hobbyköchin brauchte ich mir nur zu überlegen, mit welchem Rezept ich mich bewerben würde. Ich wollte ein Rezept, das lecker ist, nicht zu aufwändig und ohne Tüten- oder Fixzutaten. Es sollte wirklich alles selbstgemacht sein. Ich entschied mich für ein Gulasch, dass sich von ’normalem‘ Gulasch darin unterscheidet, dass viel Gemüse darin verarbeitet wird. Ich habe also das Rezept aufgeschrieben und eingesandt. Es wurden natürlich viele Rezepte eingereicht und – nachdem eine Vorauswahl getroffen wurde, wurden einige hundert nachgekocht und Christian Henze musste probeessen. Die besten 400 wurden ausgewählt und in das Kochbuch aufgenommen. Im August erschien „Unser bestes Kochbuch

Und mein Gulasch ist dabei – auf Seite 280! :-))

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Ich möchte dieses Rezept hier nun vorstellen.

Rinder-Gemüse-Gulasch mit Nudeln

Man nehme:
500 g frische Bandnudeln
500 g Rindfleisch (durchwachsen)
1 Bund Suppengrün
Etwas Schmalz (zum Anbraten)
1 Zwiebel
2 Paprikaschoten (grün und rot)
200 g kleine Champignons
1-2 EL mildes Paprikapulver
1/2 TL Cayennepfeffer
1 L Rinderfond
500 ml Rotwein
2 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, etwas Zucker

1. Das Fleisch in ca. 1 cm große Stücke schneiden.
2. Gemüse putzen, Zwiebel und Suppengrün in sehr kleine Würfel schneiden. Paprika in ca. 3 cm
lange, schmale Streifen schneiden.
3. Fleisch in etwas Fett scharf anbraten, dann herausnehmen.
4. Im selben Topf zunächst das Tomatenmark anbraten (der Fruchtzucker karamellisiert und gibt
eine milde Süße). Dann das Suppengrün und die Zwiebel dazugeben und ebenfalls anbraten.
Das Fleisch wieder hinzugeben und alles mit Paprikapulver und Cayennepfeffer abstäuben.
5. Mit Rotwein und Fond ablöschen, dann auf kleiner Flamme ca. 1,5 Std. schmoren lassen.
6. Wenn das Fleisch zart genug ist, die Pilze (eventuell halbiert) und das Paprikagemüse hinzu
geben. Aufpassen, dass die Paprika nicht verkocht.
7. Mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Zucker abschmecken. Das Gulasch, wenn nötig, mit etwas
in heißem Wasser gelöster Stärke abbinden.
8. Mit den gekochten Nudeln dazu servieren.

Im Schnellkochtopf dauert es maximal 30 Minuten. Dazu schmeckt Eisbergsalat mit einem schnellen Dressing aus Sahne, Zitronensaft und Zucker.

Vorbereitung: 30 Minuten Zubereitung: 1,5 Stunden.

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Es schmeichelt mir, dass ein Fernsehkoch etwas von mir probiert und dass es ihm so gut schmeckt, dass es es für ein Kochbuch auswählt. Ich habe noch an einem anderen Rezeptwettbewerb teilgenommen und dabei die Teilnahme an einem Kochevent mit Johann Lafer gewonnen. Am Montag fahre ich ins Guldental und werde am Dienstag den ganzen Tag mit Johann Lafer kochen dürfen. Darüber werde ich dann auch hier berichten und auch das Gewinnerrezept hier vorstellen.

Bei der Post kann ich morgen die Januar-Pinkbox abholen und darüber werde ich natürlich auch berichten. Also dranbleiben. Eure Mela

Vor einiger Zeit haben wir uns eine neue Einbauküche gegönnt. Unser alter Elektroherd wurde gegen ein modernes Induktionskochfeld getauscht. Das bedeutete ein völlig neues Kochgefühl. Unsere Kochtōpfe konnten wir überwiegend weiter verwenden aber die Bratpannen landeten leider im Müll. Die meisten Bratpfannen, die in Prospekten angeboten werden, sind leider nicht induktionsgeeignet. Und Pfannen, die geeignet sind, kosten oft viel Geld.

Seit dem ich bei den Postenprofis die Bambs-Geschirrtücher testen
durfte und die mich so überzeugt haben, dass ich sie schon nachgekauft habe, bin ich ein Fan von diesem Shop. Die Produkte, die ich bisher dort kaufte, haben mich ausnahmslos überzeugt. Deswegen habe ich mich für den ‚Bratpfannen-Test‘ beworben. Ich bekam eine 26-cm keramikbeschichtete Bratpfanne zugeschickt.

Die Keramiktöpfe und Pfannen von Postenprofis sind für alle Herdarten – auch für Induktion – geeignet.

Die Eigenschaften.:

+ PFOA und PTFE frei
+ natürlicher Antihaft-Effekt
+ hohe Kratzfestigkeit
+ verschwendet erheblich weniger Energie bei der Produktion
+ enorm hitzebeständig (bis zu 400°C)
+ kein gesundheitliches Risiko bei Überhitzung der Pfanne

Ich habe mal gegoogelt, was eigentlich so schlimm an PFOA und PTFE ist. Die Kurzform: – es handelt sich hierbei um Bestandteile von Pfannenbeschichtungen (Teflon), die als gesundheitsschädlich gelten und auch von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA kritisch bewertet werden. PFOA bleibt mehrere Jahre im menschlichen Körper und kann offenbar das Wachstum von Tumoren anregen. Bei jeder Herstellung konventioneller Pfannenbeschichtungen gelangt PFOA ins Abwasser. Dort ist es nicht abbaubar! Erste Studien fordern bereits, PFOA aus allen Herstellungsprozessen zu verbannen!

Kommen wir nun zu den Keramiktöpfen und Pfannen von Postenprofis : preislich liegen sie zwischen 16,95 € für eine 20-cm Pfanne und 34,95 € für die Grillpfanne. Ein 4-er Pfannenset kostet 69,95 €. Ich würde das schon als sehr günstig bezeichnen.
Mein erster Eindruck: die rote Pfanne ist innen weiß beschichtet. Sie liegt gut in der Hand – nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer, die Pfanne wiegt 981 Gramm. Der Softtouchgriff fühlt sich angenehm an und er ist fest mit der Pfanne verbunden. Ich habe bei teureren Pfannen schon die Erfahrung gemacht, dass es klappert, wenn man das Bratgut schwenkt.

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Der silberfarbene Boden liegt glatt auf dem Kochfeld auf.

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Im Praxistest hat sich gezeigt, dass wirklich nur sehr wenig Fett benötigt wird. Nichts klebt an. Nach meinem Empfinden dauert es etwas länger, bis z. B. die Zwiebeln glasig werden aber das ist kein Nachteil. Trotz der Anti-Haftbeschichtung bekommen Steaks eine schöne Kruste.

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Nach Gebrauch genügt es, die Pfanne mit klarem Wasser abzuspülen. Ich gestehe, ich habe die Kratzfestigkeit nicht getestet, ich weigere mich, mit einer Gabel oder einem Messer in der Pfanne zu kratzen. Ich könnte mit vorstellen, dass der Softtouchgriff irgendwann nicht mehr richtig sauber wird, der Boden bleibt jedenfalls weiß auch wenn man färbende Currypulver benutzt. Ich bin gespannt, wie lange die Pfanne tatsächlich hält.

Mein Fazit: wenn ich nicht erst neue Pfannen hätte kaufen müssen, hätte ich mir die Töpfe und Pfannen gekauft. Ich kann die Pfannen nur empfehlen. Meine Erfahrungen mit Postenprofis sind insgesammt nur positiv. Die Qualität stimmt, die Preise sind günstig, der Versand klappt zügig. Es gibt keinen Mindestbestellwert, eine 60-Tage-Geld-zurück Garantie. Man kann mit Paypal bezahlen aber auch auf Rechnung kaufen.

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Von ARTDECO habe ich zum Testen den lip laquer von Dita von Teese gewonnen und ich werde natürlich darüber berichten. Also dranbleiben. Eure Mela

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Ich habe heute mal wieder Shepherd’s Pie gemacht und weil es wirklich lecker und einfach ist, möchte ich gerne das Rezept posten. Man nehme 500 g mehlig kochende Kartoffeln, 300 g gemischtes Hackfleisch, 150 g Cheddar Käse, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 200 ml Brühe, Pfeffer, Salz, etwas Butter, Worcestersauce, etwas Stärke, etwas Milch oder Sahne. Die Kartoffeln schälen und mit etwas Salz weich kochen. Das Hackfleisch in einer Pfanne krümelig anbraten, Zwiebel klein gehackt dazu geben und anschwitzen. Anschließend den Knoblauch darüber pressen und mit der Brühe ablöschen. Mit Worcestersauce, Salz und Pfeffer abschmecken. Ev. mit etwas in kaltem Wasser aufgelöster Stärke andicken. Die Hackmasse in eine gefettete Auflaufform geben. Die Kartoffeln stampfen, mit etwas Butter und Milch/Sahne geschmeidig rühren. Den Käse reiben und einen Teil in die Kartoffelmasse rühren und alles auf dem Hackfleisch verteilen. Den Rest Käse darüber geben und bei 220 Grad (Umluft 200 Grad) im vorgeheizten Backofen ca. 15 – 20 Minuten überbacken bis der Käse goldgelb geworden ist. Wir haben dazu Gurkensalat gegessen. Guten Appetit. Eure Mela