Mela2012's Blog

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Wie schon angekündigt möchte ich nun die Schokostück Box im April 2013 vorstellen. Ich habe im Dezember ein Halbjahres Abo abgeschlossen und erhalte nun die 5.te von insgesamt 6 Boxen. Die Box kostet monatlich 15,00 € zzgl. Porto in Höhe von 3,95 € – also 18,95 € und kann bei Schokostück bestellt werden.
Die April box ist unter dem Motto „Freche Früchtchen, gepaart mit Schokolade.

Nun zum Inhalt:

Diesmal gab es von der Berliner Feinkost Fraktion eine Bananen-Aprikosen-Creme mit weißer Schokolade.

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Ein leckerer Brotaufstrich, sehr leicht und fruchtig. Banane ist ja immer sehr dominant im Geschmack, die weiße Schokolade geht daher etwas unter. Aber die Creme schmeckt gut und die Idee ist klasse. Mal was anderes als immer nur Nuss-Nougat-Creme.

Cake-Pops sind ja gross im Trend und ein kleines, feines Stück Kuchen am Stil ist auch genau richtig. Von Bunny & Scott kommt eine, in Handarbeit hergestellte Kuchenpraline. Ein saftiger Double-Chocolate Kern, umhüllt von weißer Schokolade, mit rosa Glitzerzucker verziert. Ich habe den Cake-Pop schon gegessen und er war sehr lecker. Erst die knackige, weiße Schokolade und dann der Schokokuchen – davon könnte ich mehr vertragen.

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Eine Buddha-Praline – also eine Praline in Buddha-Form, gefüllt mit Zimt-Schokoladencreme. Diese Praline ist eigentlich zu schade, um sie zu essen. Sie sieht zwar nett aus, könnte aber auch aus anderem Material sein. Schokolade erkennt man nicht sofort. Die Praline kommt von Chocolate Valley

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Edelmond hat mit Bean to Bar 52 % Milch und Orange eine Schokolade hergestellt, die aus edler Milchschokolade und getrockneten Bio-Orangen besteht. Sie sieht sehr hochwertig aus – aber ich mag nicht so sehr die Verbindung von Obst und Schokolade.

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Daher sind auch die Knusperpralinen von Höflich nicht mein Geschmack. Knusprige Flakes, umhüllt von feiner Zartbitterschokolade und einem Hauch Orange. Ich habe davon schon probiert – Cornflakes und Schokolade sind eigentlich eine tolle Kombination. Aber diese Pralinen schmecken mir gar nicht. Sie sind hart und der Orangengeschmack kommt sehr durch. Selbst mein Mann – ein großer Fan von zartbitter Schokolade, mag diesen dominanten Orangengeschmack nicht. Schade.

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MEIN FAZIT zur Schokostück Box: ich habe nun schon einige Boxen erhalten und esse wirklich sehr gern Schokolade aber ich bin enttäuscht und werde das Abo nicht verlängern. Ich habe einfach mehr Abwechslung erwartet, mehr helle Schokoladen. Dunkle Sorten – mit sehr hochprozentiger Schokolade sind sicher sehr gut und auch exclusiv. Aber eben nicht mein Geschmack. Ich mag cremige Vollmilch- und weiße Schokoladen, einfach und ohne viel Schnickschnack. Da muss kein Chili oder Obst enthalten sein. Und mal ehrlich: bei 18,95 € pro Box ist für meinen Geschmack einfach zu wenig dabei. Schade! Ich werde auf den Lindt Schokoladen-Club wechseln, das ist eher mein Geschmack.

Gestern ist die Glossybx gekommen und darüber werde ich meinen nächsten Bericht schreiben. Also dranbleiben Eure Mela.

…kommen wir nun zur Dezember Brandnooz Box, die vor ein paar Tagen ankam. Ich hatte vor einigen Monaten mal eine Box gewonnen und mich damals entschieden, sie nicht zu abonnieren, weil wir eigentlich keine Fans von Convinience Produkten sind. Darüber hinaus war bei einem Produkt in der gewonnen Box bereits das MHD abgelaufen und als ich das Brandnooz Team darüber informierte, kam eine kurze Antwort mit der Aussage „Pech gehabt“!

Im Abo kostet die Box monatlich 9,99 €. Nun gibt es aber die Möglichkeit ein Abo zu verschenken und ein Geschenk-Abo kostet für 6 Monate monatlich 8,99 € und bei 12 Monaten nur 7,99 €. Das ist natürlich ein toller Preis und daher habe ich mich selber beschenkt und erhalte nun ein Jahr lang die Brandnooz Box. Das Geschenk Abo gibt es hier

Ich bekam vor einigen Tagen die Anfrage, ob ich mit Alkohol in der Box einverstanden wäre und das war okay für mich. Und es war ein alkoholisches Getränk in meiner Box: eine 0,7 l Flasche Herres Aperito Sprizz Hizz, eine ‚mediterrane Alternative zum klassischen Glühwein. Die Rezeptur aus Weißwein und einer Aromenkombination von Orange, winterlichen Gewürzen und einer feinen Bitternote kann heiß oder auch mit Eis getrunken werden. Ich habe zunächst nur einen kleinen Schluck probiert, es schmeckt wie dünner Glühwein. Heiß getrunken, mit einigen Mandeln und etwas Orangenschale ist es sicher sehr lecker und mit 6,9 % Vol. „knallt“ es auch nicht gleich. Die Flasche kostet nur 2,79 € und gibt es ab Dezember 2012 zu kaufen. Wenn man gerne mal Glühwein trinkt, empfehlenswert, wenn man nicht selber würzen oder teuer kaufen will.

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Die Brandnooz Box steht im Dezember unter dem Motto „Wintergenuss zum Wohlfühlen“ und wenn etwas dazu passt, dann ist es Rotkohl. Auch wenn ich lieber frisch koche, kaufe ich Rotkohl gelegentlich fertig, weil ein ganzer Kohlkopf für uns immer viel zu viel ist. Von Hengstenberg in drei Minuten zubereitet ist der Genießer Rotkohl mit Birne und Burgunder. Normalerweise gibt es ja eher Apfel statt Birne zum Rotkohl aber: Warum eigentlich nicht mal Birne dazugeben? Es verspricht auf jeden Fall ein interessantes Geschmackserlebnis und wenn es schmeckt, könnte ich mir vorstellen, das auch nachzukaufen. Obwohl es den Rotkohl bereits seit November 2011 gibt, ist er mir noch nicht aufgefallen.
Der 400 g Beutel kostet 1,79 €.

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Die Pullmoll Hustenbonbons Salbei gibt es seit Mai 2012 zu kaufen. Ich würde sie nicht nachkaufen – aber nicht, weil sie mir nicht schmecken, sondern weil ich Hustenbonbons nicht mag. Ich muss schon sehr stark erkältet und verzweifelt sein, um Hustenbonbons zu essen und dann habe ich immer Gratisbonbons aus der Apotheke oder welche aus der Wohlfühlbox. Der
125 g Beutel kostet 1,59 €.

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Seit November 2012 gibt es die G+O Gemüsesäfte in zwei unterschiedlichen Obst- und Gemüse Kombinationen in den Sorten Rot und Gelb. Gemeinsam sind in beiden Säften Apfel-, Orangen- und Karottensaft. In der Gelben Packung ist noch Bananensaft, in der Roten ist Rote Bete Saft enthalten. Ich liebe gute Säfte und auch gerne Gemüsesäfte. Daher werde ich die 0,5 l Packungen gerne trinken. In der Brandnooz Box waren von jeder Sorte eine Packung zu 0,99 €.

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Sehr interessant finde ich auch das Ültje Studentenfutter süß und salzig mit gesalzenen Erdnüssen, Mandeln, Schokoflakes, Schoko-Cashews und fruchtigen Joghurt-Cranberries. Ich habe mal Schokolade mit gesalzenen Erdnüssen gegessen und es war erstaunlich lecker. Ich fürchte, wenn ich dieses Studentenfutter in einem Schüsselchen auf den Tisch stelle, wird es blitzschnell weggefuttert sein. De Tüte mit 150 g Inhalt kostet 2,39 €.

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1,95 € kostet der niedliche,18 g schwere Schokoladenweihnachtsmann von Hachez, der bei mir leider zerschmettert ankam 😦 Trotzdem werde ich ihn natürlich genießen.

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Sofort probiert habe ich die Chio Chips Bifi, die man seit September 2012 für 1,99 € in einem 175 g Beutel zu kaufen bekommt. Der Bifi-Geschmack kommt gut durch und die Chips sind sehr lecker. Ich liebe gute Chips, kaufe aber aus Selbsterhaltungstrieb immer nur mit Pepperoni oder sonstige, sehr spicy Chips. Von milden Chips futtere ich eine Tüte in einem Rutsch leer, von scharfen Chips ist nach einer Hand voll meine Zunge so „verätzt“, dass ich Pause machen muss und so fällt das Aufhören nicht so schwer. Und Chips sind nun mal nicht unbedingt gesund und Diätkost.

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Genau wie Chips muss auch eine Salami bei mir würzig und kräftig gewürzt sein. Zur Zeit nur bei Globus, ab 2013 aber Deutschlandweit gibt es die Fiorucci Salame Abruzzese, eine luftgetrocknete Salami, hergestellt aus magerem Schweinefleisch und ganzen Pfefferkörnern und haltbar gemacht mit Wein, Salz und Pfeffer – das klingt würzig. Luftgetrocknete Salami wird bei mir mit der Brotschneidemaschine hauchdünn aufgeschnitten, so dass sie auf der Zunge „schmilzt“. Und das werde ich mit dieser Salami auch machen. Ich bin sehr gespannt darauf. Das 200 g Stück kostet 3,49 €.

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Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiss dass ich keine dunkle Schokolade mag. Deswegen werde ich die Schokolade Wild Cocoa de Amazonas von Hachez weitererschenken. Das besondere an dieser Schokolade ist, dass die Kakaobohnen wild im Regenwald wachsen und nicht auf Plantagen angebaut werden. Wer dunkle Schokolade mag, für den ist diese Schokolade sicher lecker. Eine 100 g Tafel kostet 3,00 €, wovon 10 Cent für den Erhalt des Regenwaldes gespendet werden.

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MEIN FAZIT zur Dezember Brandnooz Box: Sie gefällt mir sehr gut auch oder weil sehr viele Knabbersachen und Süßigkeiten enthalten sind. Ich freue mich jetzt schon auf die Januar Box.

In meinem nächsten Post werde ich endlich, wie schon oft angekündigt, ein Kochrezept vorstellen, mit dem bei einem Wettbewerb gewonnen habe. Also dranbleiben. Eure Mela.

Bei Schokostück gibt es jetzt Schokolade im monatlichen Abonnement. Als Schokoladen-Junkie frage ich mich: WARUM ERST JETZT?????
Jeden Monat erhält man ein Überraschungspaket mit den „besten Produkten der Schokoladenwelt“. Als ich davon erfuhr und mit den Link anguckte, überlegte ich schon. Die Box gibt es im 1-, 3- und 6-Monats-Abo und kostet 15,00 €, das 6-Monats-Abo ist 5,00 € günstiger und kostet ’nur‘ 85,00 €. Dazu kommte Porto von monatlich 3,90 €. Wegen der 5,00 € Ermäßigung habe ich gleich das Abonnement für 6 Monate abgeschlossen und musste somit 108,40 € bezahlen. Das ist für Schokolade schon ein stolzer Preis. Ich schluckte und bereute die Bestellung schon fast. Aber dann überwog die Vorfreude. Ich habe am Freitag bestellt und am Dienstag klingelte der Paketmann. Und hier ist sie nun, eine schokobraune Box und so sieht der Inhalt aus:

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Es sind sechs verschiedene Schoko-Produkte enthalten. Ich liebe Schokolade, experimentiere aber nur sehr wenig. Schokolade mit Chilli oder Gorgonzola (gibt’s wirklich!) ist mir suspekt und ich würde das nicht kaufen. Ich bin großer Fan von Lindt- Schokolade und esse auch gerne mal frische Trüffel. Dunkle, herbe Schokolade ist nicht so mein Ding. Kann die Schokobox da meinen Ansprüchen genügen?

Kommen wir nun zum Inhalt: Das teuerste Produkt sind die Schokotrüffel vob Booja-Booja. Diese Trüffel sind vegan, sie duften stark nach Espresso und sind mit Kakao-Pulver bestäubt. Diese Trüffel wurden zuerst gegessen – nein: genossen! Für zwei Trüffelpralinen muss man 8,60 € hinblättern, also hat man mit einem Haps mal eben über 4 € verschluckt. Ich vergaß zu erwähnen, dass ich Kaffee nur in heißer, flüssiger Form aus der Tasse akzeptiere. Okay – ich schob die Praline also in den Mund – das Kakaopulver staubig herb, der Inhalt überraschend cremig. Der Geschmack hält auch lange Zeit im Mund an. Zwar lecker – aber was ist daran so teuer? Die Zutatenliste ist jetzt nicht speziell, und nur weil es vegan und glutenfrei ist? Leider nicht ganz so mein Geschmack. Wenn ich so viel Geld dafür bezahlt hätte, wäre ich enttäuscht.

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Die übrigen Schokoladen kann ich hier nur kurz vorstellen, ohne etwas über den Geschmack zu sagen.

Ich werde auf jeden Fall jede Schokolade probieren, aber von der D. Barbero Cioccolatini Crema Caffė werde ich wohl kein Fan, denn es handelt sich um Edelbitter-Schokoladen-Bonbons, gefüllt mit Haselnusspaste und abgeschmeckt (schon wieder) mit Kaffee. Die 100 g Tüte kostet 5,29 €.

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Die edle zartbitter Schokolade mit Physalis von Ananda Chocolate ist reich an Vitamin A und C. Okay – Schokolade ist also gesund – hoffentlich stellt irgendwann mal ein Wissenschaftler fest, das Schokolade auch keine Kalorien hat. Ich bin gespannt darauf, diese fair gehandelte, 100 % biologische Schokolade zu testen. Die 50 g Tafel kostet 2,80 €.

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Schon immer wollte ich Trinkschokolade am Stil probieren und jetzt habe die Chance dazu. Gespannt bin ich auf die Noten von Gewürzen und Waldfrüchten. Der „Lolli“ von Coppeneur kostet 2,00 €.

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Ein weiterer „Lolli“ ist von Ben & Bellchen der Brownie Cake Pop, ein saftiger Schokoladenkuchen-Kern umhüllt von knackiger Zartbitterschokolade. Kuchen am Stil ist ja gerade Trend und auch das wollte ich schon mal probieren. Ein Stück kostet 2,95 €.

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Mein Highlight sind die Piemontieser Nüsse von Gmeiner. Karamelisierte Haselnüsse, roliert in Nougat und Kakao – das klingt doch schon lecker und mit 5,40 € für 150 g ist der Preis auch okay, wenn der Geschmack stimmt.

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MEIN FAZIT zur Schokobox: Die Idee ist genial, meine erste Box ist für mich eher mittelmäßig, obwohl die Produkte sehr hochwertig und bestimmt auch gut sind. Vielleicht bin ich für andere Schokofans eher eine Banausin, weil ich lieber Vollmilch- und weiße Schokolade mag. Die Schokobox ist für mch zu zartbitter-Kaffee lastig. Ich bekomme aber noch fünf weitere Boxen und da habe ich Hoffnung, dass mehr für mich drin sein wird. Bei dieser Box freut sich mein Mann – er liebt dunkle Schokolade und ich liebe ihn 🙂

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Morgen oder übermorgen müsste die Wohlfühlbox kommen, darüber werde ich natürlich auch berichten. Also dranbleiben. Eure Mela.

Nachdem vor einem Jahr die Glossybox und kurz darauf die Douglas Box im Deutschen Beauty Markt eingeschlagen sind, gibt es nun die Pink Box. Auch diese Box ist zu abonnieren und erscheint monatlich. Preislich liegt sie inkl. Versandkosten mit 12,95 € zwischen der Douglas Box of Beauty (10 €) und der Glossybox ( 15 €). In allen Boxen gibt es 5 Kosmetikprodukte in Original- oder Sondergrößen. Die Homepage der Pink Box ist der der Glossybox so ähnlich, dass man fast vermuten kann, dass Glossybox nach den Problemen der vergangenen Monate einen Neustart unter anderem Namen wagen will. Auch hier kann man ein Beautyprofil anlegen und mit Produktbewertungen oder Kundenwerbungen „Pink Points“ bzw. „Glossydots“ sammeln um so eine Gratsbox zu erarbeiten. Die Pink Box verspricht aber nicht ausschließlich Luxuskosmetik sondern eine exklusive Auswahl von beliebten Marken aus dem Drogerie-/Parfümerie-Fachhandel, ssowie auch exklusive neue Trend-Marken. Außerdem wird jeder Pink Box monatlich eine beliebte Frauen- oder Lifestyle Zeitschrift beigelegt. Die Abbuchung erfolgt zeitnah und nicht wie bei der Glossybox schon Wochen vorher.

Okay – nun zum Inhalt. Der Inhalt war vorher bekannt, so dass der Überraschungseffekt wegfiel, wass ich bedauerlich finde. Aber vielleicht wird sich bestimmt ändern, weil ja sonst das Beautyprofil genauso überflüssig wäre, wie bei der Glossybx. Die Pink Box ist etwas kleiner als die Glossybox und natürlich Pink.

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Auch geöffnet ist die Ähnlichkeit mit der Glossybox unverkennbar:

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Auf den Inhalt werde ich detailiert in den nächsten Tagen eingehen. Enthalten waren vier Produkte in Originalgröße sowie ein Produkt in Probiergröße und die April-Ausgabe der Cosmopolitan. In Originalgröße waren enthalten:
A-Derma -Hydralba Leichte Feuchtigkeitspflege 40 ml / 16,90 €
Alessandro Nagellack Classic Red 10 ml / 9,95 €
Nivea Long Repair Express Pflegespray 200 ml / 2,99 €
Sheer Cover Mini Farbkollektion 0,59 g / 15,90 €
sowie als Probiergröße von 10 ml von Weleda – Birken-Cellulite-Öl (100 ml/15,95 €) somit „Wert“ der Probe = 1,60 €. Die Cosmoplitan kostet 2,90 €.

Somit habe ich für meine 12,95 € Produkte im Wert von 50,24 € erhalten.
Die Zusammenstellung ist toll, es ist dekorative Kosmetik, Pflegende Kosmetik, Haarpflege, Nagellack enthalten. Da -wie schon erwähnt – eine sehr, sehr große Ähnlichkeit mit der Glossybox besteht, gehe ich davon aus, dass die „Macher“ der Pink Box aus den Fehlern der Glossybox gelernt haben und versuchen werden, es besser zu machen. Ich wünsche mir für die Zukunft weiterhin eine ausgewogene Zusammenstellung, auch zwischen High-End und Drogeriekosmetik, bitte, bitte niemals irgendwelche Beautygetränke oder Wellnesswässerchen und – wenn möglich – auf das Beautyprofil abgestimmte Produkte/Farben. Wenn die Pink Box hält, könnte diese Box Marktführer werden. Viel Glück dafür.

Die Pink Box kann man abonnieren unter Pinkbox. Ich würde mich aber auch freuen, wenn ich Euch werben darf. In diesem Fall bitte Eure Mailadresse per PN oder Kommenar. Wenn Ihr Euch von mir einladen lasst, bekommt Ihr Eure erste Box für 6,95 €. Eure Mela.