Mela2012's Blog

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Ich kann gar nicht mal sagen, warum ich im Januar Bloggerin wurde. Ich war wegen einer Armverletzung krank geschrieben, konnte nicht viel machen und langweilte mich. Ich war sehr überrascht, dass mein Blog tatsächlich gefunden und gelesen wurde – und zwar von mir völlig fremden Personen. Schon nach wenigen Tagen hatte sogar bereits jemand meinen Blog abonniert. Das war für mich kaum zu glauben. Interessierte sich tatsächlich jemand, für das, was ich zu sagen hatte? So etwas motiviert natürlich enorm. Und dann kam mein Bericht über die Glossybox April, den ich am 3.ten Mai online stellte – es war irre, was da abging. Ich hatte an dem Tag 2.828 (in Worten: Zweitausendachthundertachtundzwanzig!!!!!) Zugriffe.

Meine Verletzung im Arm führte übrigens dazu, dass ich Anfang April operiert wurde und bis Oktober krank geschrieben war. Tippen auf dem iPad ging mit einer Hand ganz gut und deswegen hatte ich auch Zeit viel zu schreiben. Nun arbeite ich wieder und auch wenn ich wegen meines Armes nun die Arbeitszeit verkürzen musste, habe ich nicht mehr soo viel Zeit zum Bloggen. Ich werde aber versuchen, mindestens einen Post pro Woche zu verfassen.

In diesem ersten Jahr hatte ich insgesamt 40.000 Zugriffe aus 68 Ländern. Das finde ich eine erstaunliche Zahl. Natürlich weiß ich, dass andere Blogs viel mehr Leser und auch Abonnenten haben, aber für mich ist das schon ein großer Erfolg und ich bin auch sicher, dass andere Blogger sich über solche Zahlen auch freuen würden.

Ich danke allen, die dazu beigetragen haben und hoffe, dass Ihr auch in 2013 gelegentlich mal vorbeischaut. Ich möchte im kommenden Jahr vielfältiger berichten und bin motiviert, die Zahl von 40.000 Zugriffen zu halten. Bitte helft mir dabei.

Ich wünsche Euch ein erfolgreiches, gesundes, fröhliches Jahr 2013.

Eure Mela

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(Bildquelle)

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Ich durfte die Soft Feet Creme von Gehwohl Fusskraft testen. Die übersandten Proben habe ich natürlich im Freundes- und Kollegenkreis verteilt.

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Die Tube kam in meine Urlaubstasche. Die Gehwohl Soft Feet Creme enthält vitaminreiches Avocadoöl, wertvolle Lipide, Urea und Hyaluron sowie Milchpeptide und Honigextrakt. Die Creme hat einen angenehm milden Duft. Die Konsistenz ist eher wie ein Balm, leicht aber nicht zu flüssig – sehr angenehm zu dosieren und aufzutragen.

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Ich entschied mich, die Fußcreme im Urlaub zu testen…und schreibe nun auf der Hotelterasse auf meinem I-Pad diesen Bericht.
Wir sind gerade einige Tage in Prag. Schon die lange Fahrt – fast 800 km – selbst im sitzen wurden die Füsse strapaziert. Trotz Flipflops schwollen sie an und die ersten Schritte in den Pausen und am Ziel waren schwer. Es ist schwülwarm – täglich fast 30 Grad. Prag kann man am Besten zu Fuss erkunden. Hitze, Kopfsteinpflaster, stundenlange Spaziergänge – das ist trotz bequemer Schuhe eine Strapaze für die Füsse. Die Gehwohl Soft Feet Fußcreme hatte ich immer in der Handtasche dabei und gelegentlich gönnten wir uns eine Pause. Da war es schon eine Wohltat, wenn die Schuhe ausgezogen und die Creme einige Minuten einziehen durfte. Der Vorteil ist, dass sie schnell einzieht und man sofort wieder „einsatzbereit“ ist. Ich hatte erst die Befürchtung, dass die Füsse feucht werden, die Schuhe scheuern und es deswegen Blasen gibt. Aber das war nicht der Fall.

Abends im Hotel habe ich dann kaltes Wasser – und das Wasser in Prag ist sehr kalt – in die Hotelbadewanne eingelassen, mein Mann und ich setzten uns auf den Wannenrand, wir badeten unsere Füsse und cremten sie dann gegenseitig ein. WELCHE WOHLTAT!!

Am nächsten Tag waren wir dann fit, für die nächste Tour.

Wer Prag und die unglaublichen Menschenmassen mal erlebt hat, der kann nachvollziehen, dass es sicher viele neidische Touristen gab, als in der Burg über den Dächern von Prag mein Mann mir zärtlich die schmerzenden Füsse eincremte – DAS IST LIEBE!!!

Ich habe dabei diese Bilder gemacht:

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Der Urlaub ist noch nicht zu Ende – wir haben noch einiges vor. Ich weiß aber, dass die Gehwohl Soft Feet Fußcreme zukünftig mein ständiger Begleiter auf Reisen sein wird. Die Creme hat nicht verhindert, dass nach einem langen Marsch die Füsse schmerzten – aber sie hat deutlich Linderung verschafft, es gab keine Blasen oder Schrunden und die Füsse waren schnell wieder erholt – mag aber auch an den liebevollen Massagen gelegen haben 😉

MEIN FAZIT: Die Gehwohl Soft Feet Fußcreme ist auf jeden Fall empfehlenswert. Die 125 ml Tube kostet 10,65 €. Ich habe sie auch mal als Handcreme zweckentfremdet und kann sie auch hierfür empfehlen.

Für die Handtasche hätte ich gerne eine kleinere Tube.

Nach dem Urlaub habe ich noch zwei BB Creams vorzustellen und dekorative Kosmetik von Lush. Also dranbleiben. Eure Mela

Ich besitze so viel Kosmetikprodukte, dass sie für die nächsten Jahre reichen und es kommen immer wieder neue dazu. Nur wenige Produkte werden bei mir tatsächlich aufgebraucht und haben mich so überzeugt, dass ich das selbe Produkt nachgekauft habe. Über meine Lieblingsfoundation habe ich ja schon berichtet. Vor ziemlich genau zehn Jahren plante ich meine Hochzeit und ich wollte einen Lippenstift kaufen, der wirklich kussecht ist. Bei Douglas wurde mir einer von Lancome verkauft, der aber nicht sehr haltbar war. Ich musste also bei meiner Hochzeit mehrmals nachschminken. Wenige Monate später kam von Manhattan Lip2Last auf den Markt. Seitdem habe ich nur wenige andere Lippenstifte gekauft. Lip2Last ist wirklich kussecht und hält den ganzen Tag.

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Es gibt vierzehn verschiedene Farben, davon sind fünf gerade neu eingeführt worden. Ich kann gar nicht genau sagen, wieviele ich besitze, sie sind in diversen Handtaschen, im Büro und in zwei Badezimmern deponiert. Es werden ca. 10-12 Stück in 5-6 Farben sein.

Lip2Last besteht aus zwei Komponenten, die mit einem Schwammapplicator aufgetragen werden. Zunächst kommt die Farbschicht auf die Lippen. Die Farben decken sehr gut. Nach ca. 60 Sekunden kommt das Gloss darüber. Einige Stifte haben komplett farblosses Gloss, bei einigen hat es einen perlmutigen Schimmer. Ich mag das Perlmutige lieber aber in der Qualität unterscheiden sich die Glosse nicht. Ich benutze auch gerne ein anderes „normales“ Gloss.

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Negativ ist allerdings, dass man das Gefühl hat, dass eine Haut auf den Lippen klebt. Die Lippen fühlen sich trocken an. Die Farbe lässt sich nur mit einem ölhaltigen Entferner abrubbeln. Hat man aber etwas Fettiges gegessen, kann es vorkommen, dass die Farbe sich teilweise löst und schichtweise abbröckelt. Ein normaler Lippenstift würde allerdings so eine Mahlzeit gar nicht überleben.

Lip2Last kostet bei Rossmann 5,95 €.

Als ich mich entschieden habe, meine Lieblingsprodukte vorzustellen, hatte ich gedacht, die Auswahl wäre einfacher. Ich stelle fest, dass es nicht die eine Lieblingsfoundation und den einen Lieblingslippenstift für mich gibt. Meine Lieblingsprodukte, sind die, die ich nachgekauft habe, obwohl ich ähnliche Produkte habe. Es werden daher Berichte über weitere Lippenstifte/Lippenfarben und weitere, von mir bevorzugte Foundations kommen. Also dranbleiben. Eure Mela.

Nun schließen auch die letzten Schlecker-Filialen. In unserem Dorf verschwand Schlecker bereits Anfang des Jahres aber in einem Nachbardorf gab es noch Schlecker. Ich war bisher keine regelmäßige Schlecker Kundin, das Sortiment war doch sehr überschaubar. Deswegen empfinde ich es auch ein wenig wie Leichenfledderei, wenn ich nun da hinrenne, weil es 30 % auf das gesamte Sortiment gibt. Und ich habe auch einiges gekauft, das ich hier so nach und nach vorstellen möchte. Unter anderem habe ich zwei Masken der Marke „Montagne Jeunesse“ zu je 0,58 € abzgl. 30 % gekauft.

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Ich kannte die Marke bisher noch nicht, aber ich liebe es, mir mit einer Gesichtsmaske eine Auszeit zum Wohlfühlen zu gönnen. Es gab verschiedene Masken. Ich habe mich für eine Erdbeermaske entschieden, weil ich ja bereits die Erdbeermaske von Schaebens ausprobiert habe und vergleichen möchte. Und ich habe eine Schlamm Maske gewählt, weil ich die interessant finde. Und die Schlamm Maske habe ich heute ausprobiert.

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Die Maske enthält Seetang und Meeresalgen und keine (sonstigen) tierischen Inhaltsstoffe -Algen sind biologisch gesehen Lebewesen. Salz aus dem Toten Meer soll die Haut reinigen und weich machen. Ich hatte ja etwas Hoffnung, dass die Maske wie auf dem Bild blau sein und ich wie ein Schlumpf aussehen würde, aber diese Hoffnung wurde enttäuscht. Sie ist zart grün und riecht nach Krankenhaus. Die Menge reicht, um ein großflächiges Gesicht gut zu bedecken. Auf die gereinigte Haut aufgetragen, soll die Maske 10 -15 Minuten einwirken. Die Maske trocknet schnell an, bleibt aber ziemlich flexibel und platzt nicht bei jeder Bewegung auf. Meine Haut hat nicht gejuckt oder gebrannt, was bei ähnlichen Masken bei mir öfter passiert.

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Sie ist leicht abzuwaschen – ohne viel rubbeln und reiben und auch aus den Augenbrauen oder den Haaren ist sie ohne Ziepen zu entfernen. Nach dem Abtrocknen war ich etwas enttäuscht: meine Haut fühlte sich zwar sauber aber eher trocken und spröde an. Aber wenige Minuten später wurde sie wirklich weich und zart – ohne zu cremen. Aber nach kurzer Zeit – vielleicht 15 Minuten – verspürte ich das Bedürfnis, mich einzucremen. Es war nicht so, dass die Haut spannte, es war mehr so ein „Kopfding“. Und in meinem Kopf hatte ich das Empfinden, dass die gereinigte Haut, die Creme besonders gut aufsaugt.

Daher mein FAZIT: Für das Geld eine sehr gute Maske, die ich jederzeit wieder kaufen würde. Der Geruch ist für mich aber weniger angenehm. Daher ein „Topp-Produkt“. Von L’Oreal habe ich noch Total effects mask und die vibrierende Massage-Kugel Collagen Vibration Auge gekauft, über die ich berichten werde. Also dranbleiben. Eure Mela.

In unregelmäßigen Abständen treffe ich mich mit anderen Frauen zum „Austausch“ (mein Mann nennt das Quasseln). Natürlich brauchen wir auch einen Grund -es soll ja informativ sein, da kann eine Tupperparty auch schon mal feuchtfröhlich bis drei Uhr morgens gehen. Nun war die Zeit mal wieder so weit, aber zum Tuppern hatten wir keine Lust. Meine Freundin und ich, wir dachten da an eine Mary Kay Make-Up Party. Im Internet fanden wir eine Beraterin im Nachbardorf, die wir gleich anriefen. Nach einigem Hin und Her kam dann ein Termin zustande. Wir waren fünf Frauen.

Wer Mary Kay Kosmetik noch nicht kennt: Vor mehr als 40 Jahren hatte in Amerika Mary Kay Ash die Idee, Kosmetik im Direktvertrieb zu verkaufen. Wie buntes Plastikgeschirr werden in privatem Rahmen die Produkte vorgestellt, man wird informiert und geschult und kann die Produkte ausführlich ausprobieren. Die Kosmetik ist eher im höheren Preissegment anzusiedeln und frei von Tierversuchen. Mary Kay Kosmetik soll die meistverkaufte Kosmetik in den USA sein.

Ich kenne die Produkte von Mary Kay Kosmetik schon sehr lange, jedoch mehr im Schwerpunkt Pflege. Wir wollte aber als Schwerpunkt Make Up. Unsere Beraterin -oder wie man bei Mary Kay sagt: Consultant telefonierte vorab mit den Gästen und fragte nach Wünschen und Erwartungen. Zur Vorführung kam sie als letzte und baute hektisch auf. Währenddessen stellte sie sich vor und erklärte, von Mary Kay Kosmetik ausgebildete Visagistin zu sein. Ich bin keine ausgebildete Visagistin, ich würde mein Gesicht vor dem Schminken erstmal reinigen, aber in „Profikreisen “ ist das wohl überflüssig. Sie bestimmte mit Hilfe von Farbkarten unseren Hautton und drückte uns einen erbsengroßen Klecks Foundation auf eine Palette. Zum Auftragen standen für fünf Frauen zwei Pinsel zur Verfügung, die nicht gereinigt wurden. Anschließend gab es einige Krümel Puder, hier gab es nur einen Pinsel. Es hat mich überrascht, dass die Mengen ausreichten, gerade vom Puder war ich sehr beeindruckt. Beide Produkte scheinen sehr ergiebig zu sein. Bei einer Freundin, die mit starken Rötungen zu kämpfen hat, war eine optische Veränderung deutlich zu erkennen. Es gibt übrigens 15 Farbtöne jeweils in matt für fettige Haut und mit Feuchtigkeit für trockene Haut.

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Mehrfache Fragen zum Thema Base-Produkte für Foundation oder Lidschatten wurden von der Consultant einfach übergangen. Zum Auftragen für Lidschatten gab es für jede einen eigenen Applikator (wir hatten uns aber bereits mit Wattestäbchen ausgerüstet). Es waren alle Standart-Lidschattenfarben vorhanden und konnten ausgiebig ausprobiert werden. Ich war zwei Tage zuvor operiert worden und mein rechter Arm war nahezu bewegungsunfähig. Obwohl ich um Unterstützung bat, wurde mir nicht wirklich geholfen. Kataloge hatte sie keine dabei – ihr Pech, sie hätte sicher mehr verkauft, wenn man im Katalog hätte blättern können. Dann hätten wir nämlich auch erfahren, dass es durchaus auch Bases gibt, die mich schon interessiert hätten.

Aber zurück zur Vorführung. Die Lidschattenfarben sind wirklich schön, teilweise aber blass pigmentiert.

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Erst nachdem wir fragten, widmete sich die Consultant den Augenbrauen und das für eine asgebildete Visagistin wenig überzeugend. Den Unterschied zwischen Highlighter und Concealer machte sie lediglich an der Deckkraft aus!?!

Sie hatte eine Mascara dabei, die reihe um ging – jeder durfte sich mit der gleichen, ungereinigten Bürste die Wimpern tuschen. Ich möchte lieber nicht wissen, wer sich vorher damit die Wimpern tuschte (gut, dass ich wegen meines Armes nicht in der Lage war, mir damit die Wimpern zu tuschen). Die wenigen Lippenstifte, die sie dabei hatte, waren wenig spektakulär.

20120603-221613.jpg, die Blushes waren teilweise recht gut.

Da -wie bereits erwähnt – keine Kataloge vorlagen, haben wir alle vermutlich weniger bestellt, weil wir nicht für jedes interessante Produkt den Preis erfragen mochten. Ich habe – auch zu Liebe meiner Freundin, die ja als Gastgeberin ein Umsatzbezogenes Geschenk erhielt, folgendes bestellt: Timewise Luminus-Wear Fountation in Ivory 6 für 20,50 €, Concealer (der wirklich sehr gut deckt) in Ivory 1 für 15 €.

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Dazu habe ich mich für zwei Lidschatten jeweils in lemongras und in silver satin für Stück 7,50 €.

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Da ich für 50,50 € bestellt habe, erhielt mir eine 10%ige Ermäßigung, für deren Berechnung unbedingt ein Taschenrechner benötigt wurde (hihi), der jedoch fehlte. Zum Glück konnte schnell einer besorgt werden, das hätte fatal enden können. 😀
Auf Wunsch wurden Proben bestimmter Mary Kay Pflegeprodukte der Bestellung beigefügt, dass jedoch ohne Katalog schon wieder schwierig war. Ich habe ein Tütchen von der Augencreme bekommen, von der ich schon viel Gutes gehört habe. auf Zugesagte Informationen über die Frühlingskollektion und spezielle Angebote warte ich jetzt – nach sechs Wochen – nicht mehr.

Mein Fazit: Die Produkte von Mary Kay sind einen zweiten Blick wert und ich werde sicher noch einige der Lidschatten und den ein oder anderen Blush kaufen. Auch der vorgeführte „Puder“, der tatsächlich eine Mineralfoundation ist, hat mich überzeugt und ich werde ihn bestellen. Die Präsentation durch die „ausgebildete Visagstin“ war leider mangelhaft – aber das lag an der Person und nicht an den Produkten. Leider wohnen wir auf dem Land und es gibt keine andere Consulant in der näheren Umgebung. Aber vielleicht gibt es ja eine Consultant, die motivierter und besser organisiert ist und die bereit ist, etwas zu fahren. Zum Herbst\Winter werden wir einen neuen Versuch starten, der hoffentlich erfolgreicher für beide Seiten wird, denn auch die Pflegeprodukte haben mich neugierig gemacht.

Neben dem Mary Kay Concealer besitze ich natürlich noch andere Concealer und deswegen werde ich demnächst einmal darüber schreiben und Tipps gegen, was man gegen Augenschatten unternehmen kann. Also dranbleiben. Eure Mela.

Im vereinigten Königreich wird am 1.Juni-Wochenende 2012 das 60jährige Thronjubiläum von Königin Elisabeth II groß gefeiert und die ganze Welt feiert mit. Seit Wochen sind die Zeitungen voll damit und natürlich gibt es auch spezielle Editionen – ob Naschwerk, Tee oder Sofakissen. Von Douglas gibt es zu diesem Anlass eine Make-Up Palette. Ich gebe es zu – ich war schon immer England-Fan und diese Palette hat es mir schon rein optisch sehr angetan.

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In der stylishen Spiegeldose sind 6 Lidschatten, 2 Eyliner, 2 Lipglosse, 1 Duo-Lipgloss und 1 Rouge enthalten mit 3 Applikatoren.

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Ein dunkelblauer, ein petrolfarbener und ein türkiser Lidschatten leuchten knallig, der graue, der rosėfarbene und der Brombeerton halten sich dagegen etwas zurück. Die Lidschatten sind sehr gut pigmentiert und ohne Glanzpartikel schön matt.

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Auch das Rouge mit eingeprägtem Union Jack leuchtet kräftig matt orange-rot und ist sehr gut pigmentiert.

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Der schwarze und der dunkle petrolblauer Creme-eyeliner sind ebenfalls gut in der Farbe und im Auftrag.

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Ich mag in solchen Paletten eigentlich nicht so gerne Lipglosse und nutze diese auch nicht. Im Deckel der Palette ist ein Duo-Lipgloss, ein sehr knalliges Rot mit einem klaren Finish. Mir erschliesst sich aber nicht ganz die Funktion des klaren Finishes, da es das Gloss in der Farbe nicht verändert und auch nicht für mehr Glanz sorgt. Ich habe Schwierigkeiten das Gloss gleichmässig deckend aufzutragen.

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Die Glosse in den Näpfchen in der Palette sind weniger knallig und deckend, hier haben wir ein Pink und ein Erdbeerrot.

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Auf der Rückseite der Palette sind noch einige Hinweise zur Verwendung der einzelnen Komponenten aufgeführt.

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Die London-Look Farbpalette gibt es exclusiv nur bei Douglas , sie kostet 12,95 € und ist für Inhaberinnen der Douglas-Card 3 € ermässigt, so das diese nur 9,95 € zahlen. Für das Geld erhält man sechs gute Lidschatten in schönen, außergewöhnlichen Farben, zwei Creme-eyeliner die ebenfalls nicht schlecht sind und ein schönes Rouge. Die Lippenprodukte sind für mich – genauso wie die Applikatoren überflüssig, mir wären da ein Lippenstift, ein Mascara und ein Concealer lieber und zweckmäßiger. Wenn ich an Großbritanien denke und hierfür eine Make-Up Palette zusammenstellen müsste, würde ich vermutlich sehr ähnliche Farben wählen. Ich vermisse jedoch einen Lidschatten in einem dunklen, schottischen Grün. Aber alles in allem gefällt mir die Palette sehr und ich kann sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Ich erwarte mit der Post die Pinkbox und werde dann darüber berichten. Außerdem habe ich ein Päckchen von Ikos bekommen, über das ich ebenfalls schreiben werde. Also dranbleiben. Eure Mela

Endlich beginnt die Erdbeerzeit. Gestern haben wir die ersten Erdbeeren in diesem Jahr gekauft. Erdbeeren sind sehr lecker und auch sehr gesund. Als ich die Erdbeeren so ansah, fiel mir ein, dass ich ja mal gehört habe, dass Erdbeeren auch in der Kosmetik verwendet werden können. So soll z. B. eine Erbeere als Zahncremeersatz das Zahnfleisch festigen und für weiße Zähne sorgen. Ich habe mich also mal schlau gemacht und Folgendes herausgefunden: die Fruchtsäure der Erdbeere soll die Haut reinigen, zudem sollen die kleinen günen Punkte der Erbeere eine Peelingfunktion haben. Die Vitamine versorgen die Haut mit Nährstoffen und helfen bei der Zellerneuerung. Der hohe Wassergehalt sorgt für Feuchtigkeit. Die Erdbeere ist sozusagen ein Wundermittel.

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Hier ein paar Rezepte für Erdbeermasken, ohne konkrete Mengenangaben. Es werden immer Erdbeeren zerdrückt und mit den angegeben Zutaten so vermengt, dass eine angenehme Konsistenz entsteht. Als Maske jeweils 10-20 Minuten einwirken lassen und dann mit klarem Wasser abspülen.

Erdbeeren mit geschlagenem Eiweiß und einigen Tropfen Rosenwasser entspannen und die Haut sieht rosig frisch aus.

Gegen trockene Haut helfen Erdbeeren mit Quark und ein wenig Olivenöl.

Quark, Honig und Erdbeeren helfen gegen Pickel und unreine Haut.

Zerdrückte Erdbeeren pur aufgelegt sollen Fältchen mildern und kleine Sonnenschäden heilen.

Mit Vollmilchjoghurt, zerdrücktem Apfel, Honig und Heilerde entspannen Erdbeeren die Haut, reinigen sie Porentief und überschüssiges Hautfett wird gebunden.

Gibt man Kleie und Quark zu den Erdbeeren, erhält man ein pflegendes Peeling.

Es gibt noch viele weitere Pflegerezepte mit Erdbeeren. Ich verrate Euch jetzt mein ultimatives Schönheitsrezept mit Erdbeeren:

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Ich trage diese wundevolle Maske auf und während sie einwirkt, lege ich die Füsse hoch und nasche ich die leckeren Erdbeeren alle weg 🙂

Die Früchte sind viel zu lecker um sie auf das Gesicht zu legen, wenn man doch für wenig Geld mit der Schaebens Erdbeermaske auch ein tolles Ergebnis erzielt. Ein Tütchen reicht für 2 Anwendungen und kostet in jedem guten Drogeriemarkt < 1 €. Die Maske enthält Erdbeerfrischzellen, sie entfernt Hautverschmutzungen, reinigt porentief, beugt Unreinheiten vor und unterstützt die Zellerneuerung.
Und Ihr könnt mir glauben: Nachdem man die Maske angewendet und die Erdbeeren genossen hat, fühlt man sich wunderbar entspannt und die Haut ist weich und rosig. Ich habe über die Maske vor einiger Zeit schon mal geschrieben, ich bin ein Fan von Schaebens Masken, die wirklich preiswert sind und bei mir gut wirken.

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Ich werde bestimmt auch noch über weitere Schaebens Masken berichten. In Kürze folgt ein Review über Revitalift 10 Total Repair BB Cream von L’Orėal, ein Bericht über eine Schmink-Party, die ich besucht habe und weitere Beauty Produkte. Also dranbleiben. Eure Mela