Mela2012's Blog

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Mein Mann und ich sind leidenschaftliche Hobbyköche und dazu gehört natürlich neben guten Lebensmitteln auch hochwertige Töpfe und Pfannen. Als wir uns vor einiger Zeit eine neue Küche gegönnt haben, war uns klar, dass wir unseren herkömmlichen Herd gegen einen Herd mit Induktionskochfeld leisten werden. Das hatte allerdings zur Folge, dass wir einen Teil unserer Töpfe und alle Bratpfannen ersetzen mussten. Daher war ich sehr froh, als ich ausgewählt wurde, eine Bratpfanne von Gastrolux zu testen. Ich bekam einen Warengutschein und durfte mir im Pfannen-Shop eine Pfanne auswählen.

Die Töpfe und Pfannen von Gastrolux zeichnen sich mit folgenden Eigenschaften aus:
– hochwertiger Aluguss
– Robust
– Unverziehbar
– 100 % Energieeffizient
– perfekte Antihafteigenschaft
– superleichte Reinigung
– erneuerbare Oberfläche

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Mein Mann hatte vor kurzem eine Profibratpfanne mit einem langen Stiel gekauft, die sehr gut ist und auch stylish aussieht. Leider ist der lange Griff immer im Weg und die Pfanne passt nicht in unseren Schrank und auch nicht in den Backofen. Daher wählte ich eine Gastrolux-Pfanne mit zwei Griffen in einem Durchmesser von 26 cm und 7 cm Höhe. Alternativ kann man die Pfannen auch mit einem Stiel und gegen Aufpreis sogar mit einem abnehmbaren Stiel kaufen. Auch kann man zusätzlich einen Deckel dazu kaufen. Mit Deckel kostet diese Induktionspfanne 123,09 €, die einfache Variante ohne Deckel und nicht induktionsgeeignet gibt es für 89,50 €. Die Pfanne war schonend in einem Stoffbeutel verpackt.

Die Töpfe und Pfannen sind mit biologisch wertvollen Biomineralien oberflächenveredelt. Diese BiotanPlus Oberflächenveredelung ist stark ölabweisend. Dadurch wird die Ölmenge auf ein Minimum reduziert.

Ich habe die Pfanne jetzt intensiv getestet. Als erstes habe ich Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln zubereitet. Ich nehme dafür immer vorwiegend festkochende Kartoffeln, brate sie in Butterschmalz scharf an und gare dann langsam auf kleiner bis mittlerer Hitze (Stufe 4 von 9 auf meinem Herd). Normalerweise kommen kurz vor Ende der Garzeit noch Speck und Zwiebeln dazu, darauf habe ich hier verzichtet.

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Mir ist gleich aufgefallen, dass ich deutlich weniger Fett benötigt habe. Die Kartoffeln wurden knusprig und sehr lecker.

Da die Stiele und Griffe bis 240 Grad backofenfest sind, haben wir als nächstes eine Hackbraten im Backofen gegart. Mit frischen Champignons gefüllt und Bacon belegt war gab es auch hier nichts zu bemängeln.

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Aber gerade bei Schmorgerichten ist die Reinigung von Topf und Pfanne immer etwas mühsam. Wir spülen Töpfe und Pfannen natürlich mit der Hand und nicht in der Maschine. Das Koch- und Bratgeschirf von Gastrolux ist nicht spülmaschinengeeignet und soll nur mit etwas Spüli abgewaschen werden. Sollte mal etwas anbrennen werden Scotch-Brite-Reinigungsschwämme empfohlen. Ich muss zugeben, die Reinigung der Pfanne ist so einfach. Da klebte nichts an und einmal eintauchen, kurz abwischen – sauber! DAS ÜBERZEUGT!

Die Töpfe und Pfannen aus dem Pfannen-Shop sind schon teuer. Nun muss natürlich die Zeit zeigen, ob sich der Preis auch lohnt. Ich erwarte, dass sich die positiven Eigenschaften bei sachgerechter Pflege nicht wesentlich verändern und dass es wirklich die Anschaffung für’s Leben ist. Sollte der Antihafteffekt nachlassen, kann man bei Gastrolux die Veredelung erneuern lassen. Dabei werden auch die Griffe erneuert. Diese Aufarbeitung soll erheblich preiswerter als eine neue Pfanne sein. Auf jeden Fall wird Müll vermieden und die Umwelt geschont. Daher hierfür von mir ein „Daumen hoch“!

Ich bin bisher sehr zufrieden mit der Pfanne und kann den Gastrolux Pfannen-Shop nur empfehlen.

Eure Mela!

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Mein Mann und ich, wir sind leidenschaftliche Hobbyköche und haben uns vor zwei Jahren statt Urlaub eine neue Küche geleistet, mit tollen neuen Geräten, Töpfen und Werkzeugen. Damals kauften wir auch eine Allround-Küchenmaschine – ihr wißt schon: so ein Teil, das Kuchenteig alleine rührt, mit einem Aufsatz zum reiben, raspeln und einem weiteren Aufsatz für Shakes. Mein Traum war natürlich die Kitchen Aid – aber 600 € für eine Küchenmaschine? Wir kauften also ein Gerät, das nicht einmal 100 € kostete. Es wurde benutzt und recht schnell merkten wir, dass man schon noch einen schnellen, herkömlichen Handmixer braucht. Das Gerät verschwand im Schrank und wurde nur gelegentlich herausgeholt. Trotzdem: die Kitchen Aid war nicht vergessen – oder ein anderes, hochwertiges Gerät.

Dieser Traum erwachte natürlich, als bei Freundin Trendlounge 10 Tester/innen für die Cooking Chef von Kenwood gesucht wurden. „Ach – da wäre so toll“, ich bewarb mich, mit dem Wissen, dass man mich niemals auswählen würde. Bei so einer Aktion bewerben sich sicher Tausende, die alle bessere Chancen haben. Ich bin keine Pessimistin – aber Realistin. Also bewarb ich mich und dachte nicht mehr an die Aktion. Wie so oft, würde irgendwann die übliche Absage kommen.

Und dann – am letzten Donnerstag kam die Mail, aber es stand was ganz anderes darin:

Herzlichen Glückwunsch stand da und dass ich ausgewählt wurde. Ich konnt es kaum begreifen und las noch einmal: Sie wurden ausgewählt stand da und dass ich in den nächsten Tagen ein bis zwei Pakete erhalten würde.
Ich logte mich bei Trendlounge ein und da stand es in meinem Cockpit ebenfalls. ICH BIN DABEI!!!!!

Das konnte nur ein Irrtum sein aber trotzdem keimte die Hoffnung auf. In den nächsten Tagen surfte ich viel, ich lass Tests, sah Filme dazu auf Youtube und baute die Küche um, denn so ein Gerät darf nicht im Schrank verschwinden, das muss benutzt werden. Tagtäglich las ich natürlich auch bei Trendlounge mit und als am Dienstag die ersten Geräte bei den ersten Testerinnen eintrafen, hielt mich nichts mehr im Büro. Doch zu Hause angekommen – die Enttäuschung. Kein Paket, keine Post. Sollte es doch ein Irrtum sein?

Doch am Mittwoch waren dann tatsächlich zwei Riesen Pakete angekommen:

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Ich setzte mich erstmal und starrte die Pakete nur an. Da stand sie nun, gut verpackt und auf zwei Pakete verteilt: DIE KENWOOD COOKING CHEF mit viel Zubehör, insgesamt 30 kg Gewicht. Ich öffnete zunächst den kleineren Karton und entdeckte darin den Multizerkleinerer und den Mixeraufsatz. Im großen Karton war sie dann endlich: Die Kenwood Cooking Chef.

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Sie war etwas kleiner als der riesige Karton versprach, aber der enthielt noch weitere Zubehörteile. Normal bin ich eher eine „schwache“ Frau und lasse meinen Mann die schweren Dinge transportieren, aber in diesem Fall zeigte ich ungeahnte Kräfte. Beinahe ehrfurchtsvoll stämmte ich die Cooking Chef und trug sie in die Küche.

Und hier steht sie nun und wurde auch schon getestet. Aber darüber schreibe ich später. Im Moment arbeitet sie gerade an einem Hefeteig für einen Streuselkuchen nach Oma’s Rezept.

Ich werde die Kenwood Cooking Chef in den nächsten Wochen testen und mit Freuden darüber berichten.

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Für Hobbyköche und Bäcker werde ich auch einige Rezepte vorstellen, die ich ausprobiert oder selber entwickelt habe. Also dranbleiben. Eure Mela.

Ich muss zugeben: Er kocht sehr gut. Aber wenn mein Mann kocht, dann wird auch wirklich jeder Topf und jede Pfanne benutzt. Er ist ausgerüstet, wie ein Sternekoch – natürlch mit einer Kochjacke mit eingesticktem Namen (ein Geschenk von mir) und einem Messer, das so teuer war, dass man von dem Geld eine kleine Reise hätte machen können. Und auch unsere Küche ist natürlich sehr luxuriös. Ich liebe diese Küche, ich liebe den Induktionsherd und den Backofen mit den 63 Programmen. Aber mein GöGa (Göttergatte) macht aus dem Kochen eine Zeremonie. Die Küche wird in ein Schlachtfeld verwandelt. Ich darf natürlich nicht dabei sein – dass würde seine Konzentration stören. Ich darf aber auch nicht weit weg sein, weil er immer irgend eine Zutat nicht findet. Dann kommt ein Ruf aus der Küche: „Wo ist das Muskat?“ „In Gewürzschrank, im gelben Becher mit dem Aufkleber ‚Muskat'“ — „Da ist nichts“ — Also lege ich mein Buch aus der Hand, stehe auf und gehe in die Küche, um ihm das Muskat zu reichen. GöGa steht, und reibt Muskatnüsse ins Kartoffelpürree, natürlich war es da, wo ich es gesagt habe. Meistens beseitigt er hinterher auch das Chaos, gelegentlich räumt er sogar selbständig den Geschirrspüler aus. Aber beim Wegstellen des Geschirrs gibt es häufig Probleme. Er hat den Topf zwar aus dem Schank genommen und benutzt – aber nun hat er Gedächtnisschwund.

Im nächsten Jahr geht GöGa in Pension, er schreibt seit Jahren an einem Kochbuch, damit ich jeden Tag vernünftiges Essen bekomme. Ich weiß ehrlch nicht, ob ich mich darauf freuen oder fürchten soll. Im Moment bin ich froh, dass er nicht spontan kocht, er braucht einige Tage „Planungszeit“. Und meistens schmeckt es auch. Morgen gibt’s Linsensuppe – frisch gekocht. Lecker – und wir werden mindesten drei Tage davon essen, denn ich habe schon gesehen, dass er den großen Kochtopf voll gemacht hat, davon bekäme man eine Fußballmanschaft satt. That’s Life! Eure Mela

Als leidenschaftliche Köchin gehören natürlich auch Rezepte in meinen Blog. Heute habe ich einen sehr einfachn Rinderbraten zubereitet, den auch ein Küchenanfänger hinbekommt. Ich habe das Rezept von „Chefkoch.de“. Natürlich kann man sich da Rezepte suchen und ich muss nicht hier darüber schreiben. Aber ich habe es nachgekocht und kann es wirklich weiter empfehlen. Es ist sehr, sehr lecker und soooo einfach.

Man nehme für vier Personen:
1 Kg Rinderbraten,
100 ml trockenen Rotwein,
500 ml (1 Glas) Rinderfond,
1 El. Öl,
2 Zwiebeln,
1 Knoblauchzehe,
1 Möhre
Senf, Salz, Pfeffer,
Kalte Butter

Zubereitung :
Zwiebeln, Knoblauch, Möhre in kleine Würfel schneiden. Aus Senf, Salz und Pfeffer eine Paste rühren, den Braten damit einreiben. Öl in einem Topf heiß werden lassen. Fleisch darin von allen Seiten anbraten. Mit Rotwein ablöschen. Den Rotwein einreduzieren (verkochen) lassen. dann die Zwiebelwürfel den Knoblauch und die Möhre dazu geben und leicht anbräunen lassen. Den Fond dazugeben und im geschlossenen Topf bei 180 Grad für zwei Stunden in den Backofen geben. Sollte die Flüssigkeit verdunsten, zwischendurch etwas Wasser dazu geben. Nach zwei Stunden das Fleisch rausnehmen und etwas ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Topf wieder auf den Herd stellen, die Sosse aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Senf abschmecken. Mit dem Stabmixer aufmixen, dabei Stückchenweise Kalte Butter dazu geben, bis die Soße schön sämig wird. Guten Appetit.