Mela2012's Blog

Archive for November 2012

Bei Schokostück gibt es jetzt Schokolade im monatlichen Abonnement. Als Schokoladen-Junkie frage ich mich: WARUM ERST JETZT?????
Jeden Monat erhält man ein Überraschungspaket mit den „besten Produkten der Schokoladenwelt“. Als ich davon erfuhr und mit den Link anguckte, überlegte ich schon. Die Box gibt es im 1-, 3- und 6-Monats-Abo und kostet 15,00 €, das 6-Monats-Abo ist 5,00 € günstiger und kostet ’nur‘ 85,00 €. Dazu kommte Porto von monatlich 3,90 €. Wegen der 5,00 € Ermäßigung habe ich gleich das Abonnement für 6 Monate abgeschlossen und musste somit 108,40 € bezahlen. Das ist für Schokolade schon ein stolzer Preis. Ich schluckte und bereute die Bestellung schon fast. Aber dann überwog die Vorfreude. Ich habe am Freitag bestellt und am Dienstag klingelte der Paketmann. Und hier ist sie nun, eine schokobraune Box und so sieht der Inhalt aus:

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Es sind sechs verschiedene Schoko-Produkte enthalten. Ich liebe Schokolade, experimentiere aber nur sehr wenig. Schokolade mit Chilli oder Gorgonzola (gibt’s wirklich!) ist mir suspekt und ich würde das nicht kaufen. Ich bin großer Fan von Lindt- Schokolade und esse auch gerne mal frische Trüffel. Dunkle, herbe Schokolade ist nicht so mein Ding. Kann die Schokobox da meinen Ansprüchen genügen?

Kommen wir nun zum Inhalt: Das teuerste Produkt sind die Schokotrüffel vob Booja-Booja. Diese Trüffel sind vegan, sie duften stark nach Espresso und sind mit Kakao-Pulver bestäubt. Diese Trüffel wurden zuerst gegessen – nein: genossen! Für zwei Trüffelpralinen muss man 8,60 € hinblättern, also hat man mit einem Haps mal eben über 4 € verschluckt. Ich vergaß zu erwähnen, dass ich Kaffee nur in heißer, flüssiger Form aus der Tasse akzeptiere. Okay – ich schob die Praline also in den Mund – das Kakaopulver staubig herb, der Inhalt überraschend cremig. Der Geschmack hält auch lange Zeit im Mund an. Zwar lecker – aber was ist daran so teuer? Die Zutatenliste ist jetzt nicht speziell, und nur weil es vegan und glutenfrei ist? Leider nicht ganz so mein Geschmack. Wenn ich so viel Geld dafür bezahlt hätte, wäre ich enttäuscht.

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Die übrigen Schokoladen kann ich hier nur kurz vorstellen, ohne etwas über den Geschmack zu sagen.

Ich werde auf jeden Fall jede Schokolade probieren, aber von der D. Barbero Cioccolatini Crema Caffė werde ich wohl kein Fan, denn es handelt sich um Edelbitter-Schokoladen-Bonbons, gefüllt mit Haselnusspaste und abgeschmeckt (schon wieder) mit Kaffee. Die 100 g Tüte kostet 5,29 €.

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Die edle zartbitter Schokolade mit Physalis von Ananda Chocolate ist reich an Vitamin A und C. Okay – Schokolade ist also gesund – hoffentlich stellt irgendwann mal ein Wissenschaftler fest, das Schokolade auch keine Kalorien hat. Ich bin gespannt darauf, diese fair gehandelte, 100 % biologische Schokolade zu testen. Die 50 g Tafel kostet 2,80 €.

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Schon immer wollte ich Trinkschokolade am Stil probieren und jetzt habe die Chance dazu. Gespannt bin ich auf die Noten von Gewürzen und Waldfrüchten. Der „Lolli“ von Coppeneur kostet 2,00 €.

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Ein weiterer „Lolli“ ist von Ben & Bellchen der Brownie Cake Pop, ein saftiger Schokoladenkuchen-Kern umhüllt von knackiger Zartbitterschokolade. Kuchen am Stil ist ja gerade Trend und auch das wollte ich schon mal probieren. Ein Stück kostet 2,95 €.

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Mein Highlight sind die Piemontieser Nüsse von Gmeiner. Karamelisierte Haselnüsse, roliert in Nougat und Kakao – das klingt doch schon lecker und mit 5,40 € für 150 g ist der Preis auch okay, wenn der Geschmack stimmt.

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MEIN FAZIT zur Schokobox: Die Idee ist genial, meine erste Box ist für mich eher mittelmäßig, obwohl die Produkte sehr hochwertig und bestimmt auch gut sind. Vielleicht bin ich für andere Schokofans eher eine Banausin, weil ich lieber Vollmilch- und weiße Schokolade mag. Die Schokobox ist für mch zu zartbitter-Kaffee lastig. Ich bekomme aber noch fünf weitere Boxen und da habe ich Hoffnung, dass mehr für mich drin sein wird. Bei dieser Box freut sich mein Mann – er liebt dunkle Schokolade und ich liebe ihn 🙂

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Morgen oder übermorgen müsste die Wohlfühlbox kommen, darüber werde ich natürlich auch berichten. Also dranbleiben. Eure Mela.

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Hallo, ich bin zwar etwas spät aber ich möchte Euch den Inhalt meiner Season’s Greetings Glossybox nicht vorenthalten. Ich habe ja schon geschrieben, dass ich es gut finde, den Boxen ein Thema zu geben, wobei natürlich auch das Thema beachtet werden – und nicht nur Überschrift sein sollte: Season’s Greetings?? Da erwarte ich Produkte, die in die jeweilige Jahreszeit passen, also reichhaltige Pflege, herbstliche/winterliche Düfte, Farben, die die kalte, dunkle Jahreszeit etwas fröhlicher, leuchtender machen. Hat die Glossybox November das erfüllt? Seht selbst:

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In der November Box waren vier Produkte in Originalgröße, eine Probe in Sondergröße, eine Duftprobe und ein Handwärmer. Der Handwärmer ist auf jeden Fall was für die kalte Jahreszeit und so etwas gab es vor einigen Jahren auch in jedem Geschäft zu kaufen. Den Handwärmer würde ich jetzt nicht als „Trendprodukt“ bezeichnen aber als nützlich und ganz okay.

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Ich brauche und nutze nur selten Lippenpflegeprodukte aber wenn – dann eher Lippenpflege von Lush oder Burt’s Bees. Daher wäre der Lipbalm in der Geschmacks-/Pflegerichtung ‚Honey‘ für mich eigentlch ideal – wenn ich nicht schon einige Burt’s Bees Lippenbalms habe. Aber dafür kann Glossybox ja nichts. Der Lippenpflegestift kostet 4,25 €. Weil es ein tolles Produkt ist, das eindeutig in die Jahreszeit passt, gibt es von mir hierfür ein ‚Daumen hoch‘.

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Für Apfelbäckchen im Winter – ohne vor die Tür zu gehen – soll der Kryolan Glossybox Blusher in Glossy Pink sein. Ich kann den Farbton schlecht beschreiben – es ist jedenfalls kein knalliger, leuchtender Farbton und zum Glück auch ohne Glitzer und Schimmer. Ich mag die Farbe und sie passt zu mir. Aber 12,90 € würde ich dafür nicht bezahlen – dafür wäre der Blush mir nicht „speziell“ genug. In der Dose sind 2,5 g

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Mit Olivenöl, Avocadoöl, Gurkenextrakt, Hopfenextrakt und Thermalwasser aus Baden-Baden ist von Sans Soucis die 24-Stunden Nature Elements Gesichtspflege. Ohne jetzt die Inhaltsstoffe im Einzelnen durchzugehen: es sind viele natürliche Inhaltsstoffe aus biologischem Anbau enthalten. Wichtig für mich ist bei einer Creme aber die Wirkung und der erste Eindruck ist hier sehr gut. Sie duftet gut. Ich mag Cremes mit Duft – auch wenn es ja eigentlich nicht so gesund sein soll. Wenn ich mich eincreme, will ich nicht nur meiner Haut sondern auch meiner Seele Gutes tun und mit gutem Duft fühle ich mich einfach besser. Die 40 g Tube kostet 19,90 €. Für mich ein Topp-Produkt.

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Als ich sah, dass ein Kajal-Stift (wenn auch von Kryolan) in der Glossybox lag und ich dann auch noch den Farbton ‚Black‘ las, stöhnte ich innerlich auf. Ich habe unzählige schwarze Kajalstifte und benutze sie so selten, weil schwarz mir zu hart ist – aus dem Gothik-Punk Alter bin ich schon lange raus und meiner Meinung nach, sieht schwarzer Kajal bei einer erwachsenen Frau einfach blöd aus. Als ich den Stift dann für das Foto auspackte, war ich doch sehr überrascht und ich las erneut den Farbton ab: dort stand nicht ‚Black‘ sondern ‚Blanc‘ -also weiß. Okay – weiß auf der Wasserlinie ist im Winter vielleicht nicht soo verkehrt. Normal „öffne“ ich den Blick eher mit einem Hautton auf der Wasserlinie, aber weiße Kajalstifte habe ich erst zwei. Der Stift kostet 3,80 €.

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Die Marke Rituals Cosmetics kenne ich noch nicht und mit 70 ml ist auch eine „Probe“ recht groß und man kann ausreichend probieren. Da ich sehr trockene Haut habe, kommt eine Körpercreme bei mir immer gut an. Diese Creme soll nach Kirschblüten duften (aber nicht in meiner Nase). Egal – ich mag den Duft, auch wenn es für mich kein Kirschblütenduft ist. Die Creme hat eine tolle Konsistenz – nicht zu fest, nicht zu flüssig – und sie zieht schnell ein. Erst ein längerer Test wird zeigen, ob und wie lange die eingecremte Haut sich weich und gepflegt anfühlt. Es handelt sich um eines der Produkte, wegen der ich die Beautyboxen abonniert habe – unbekannte Marke, die ich sonst vermutlich eher nicht kaufen würde und die dann überraschen. Eine 200 ml Tube kstet 15,00 €.

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Weiterhin war eine Parfümprobe von Lolita Lempicka Le premier parfum in der Glossybox. Diesmal als zusätzliche Probe (ich erinnere mich mit Grausen daran, dass eine Duftprobe noch vor wenigen Monaten als eine von fünf vollwertigen Probe galt, für die wir ja immerhin 15 € bezahlen). Als Zusatzprodukt freue ich mich natürlich über eine Duftprobe. Den Duft selber mag ich jetzt nicht so sehr – mir ist er zu süß und Bonbonmäßig. Gerade im Winter mag ich lieber schwerere Düfte wie z. B. die Poison Düfte von Dior.

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MEIN FAZIT zur Season’s Greetings Glossybox: nach einigen ‚tiefschwarzen‘ Monaten scheint es, dass Glossybox langsam wieder aus der Asche aufsteigt. Mir fehlen immer noch richtige Highlights, Proben bei denen es mir ein Grinsen ins Gesicht treibt. Aber ich glaube, da enwickelt sich gerade etwas. Nun ist ja für Dezember eine Extra-Ausgabe angekündigt, die ich nun auch bestellt habe, auch wenn sie recht teuer ist (als Stammkundin zahle ich 25,00 €). Hoffentlich wird es eine tolle Weihnachtsüberraschung.

Nicht vergessen: ab dem 26.11. kann die neue Wohlfühlbox für 5,00 € zzgl. Porto bei Medpex bestellt werden. Diese Box lohnt sich.

Ich werde hoffentlich noch an diesem Wochenende einen weiteren Bericht einstellen – das Thema wird diesmal nicht verraten. Also dranbleiben. Eure Mela.



Douglas Parfümerie

Heute kam die November Douglas Box, die ich vorgestern zusammengestellt habe. Wie immer ist mir die Auswahl nicht leicht gefallen. Ich habe mich diesmal für eine reine Pflegebox entschieden. Auf Facebook lese ich oft, dass Frauen enttäuscht sind, weil sie lieber dekorative Kosmetik wollen. Wenn ich so auf de vielen Beautyboxen zurück blicke, war von den Dekorativen Beautyprodukten jetzt nicht soooo viel dabei. Ja – Mascara und Lipgloss kann man immer brauchen, aber bei Deko- Kosmetik ist es immer Glücksache, ob die Farbe stimmt. Und während Lidschatten und Lippencils ewig halten, wird Pflege doch schneller aufgebraucht.



douglas.de

Aber nun zu meiner Box:

Das Originalprodukt, dass ja in jeder Box ist, ist dieses Mal das Duschgel Lady Gaga Fame. Es kommt in einer sehr edlen Verpackung. Das Duschgel ist schwarzgrau – eine seltsame Farbe aber der Geruch gefällt mir sehr gut.

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Die übrigen vier Produkte habe ich dann selbst zusammengestellt. Für das Gesicht habe ich von Sans Soucis Deep Moist Depot, das 2-Phasen Feuchtigkeitskonzentrat ausgewãhlt. Es kam eine Glasflasche mit 30 ml Inhalt. Sans Soucis war eine der ersten Marken, die ich vor vielen Jahren – im letzten Jahrtausend – regelmäßig gekauft habe. Irgendwann geriet es in Vergessenheit und seit kurzem ist Sans Soucis wieder in meinen Radius gelangt. Ich verbinde es mit hochwertiger, wirksamer Pflege.

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Wie ich ja schon erwähnen musste, werden langsam bei mir Fältchen zu Falten und die ersten Alterserscheinungen werden erkennbar. Daher habe ich mich für das Doppelpack von StriVectin-SD enschieden. Es kam eine 10 ml Tube mit Haut-Konzentrat für Dehnungsstreifen und Falten und eine 7,5 ml Tube Augenkonzentat. Ein erster Versuch auf dem Handrücken lässt vermuten, dass die Cremes sehr reichhaltig sind. Die Hautcreme riecht etwas minzig, das Augenkonzentrat riecht nicht. Und wieder eine unbekannte Marke, die ich vermutlich nie gekauft hätte, weil sie mir für einen „Blindkauf“ dann vermutlich zu teuer wären (ich habe die Preise jetzt nicht recherchiert).

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Um meinem Mann mal wieder etwas zu schenken, habe ich für ihn das Hugo Boss Duschgel ausgesucht, eine 50 ml Tube. Das Duschgel kennt er schon, ich mag den Duft. Hierzu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Ich gebe zu, dass ich meistens die Kosmetikprodukte für meinen Mann kaufe. Er duscht, um sauber zu werden und würde dafür auch Kernseife benutzen. Auch nach dem Rasieren würde er für ein After Shave nicht viel bezahlen. Ich gebe so viel Geld für mich aus, da kann er auch mal etwas hochpreisiges bekommen. Und ich habe wieder eine Entschuldigung, wenn ich aus der Douglas Parfümerie mit einer großen Tüte herauskomme 😉
Er (ich) mag übrigens die Männerdüfte von Gaultier und Dior Higher.

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Mein absolutes Lieblingsprodukt der November BoB ist von FrolleinWunder die Duschcreme In Lemonsgrass. Es kam eine 100 ml!!! Tube, die Duschcreme riecht toll zitronig und ich habe damit geduscht: Es trifft zu, der Duft hebt wirklich die Stimmung und ich war tatsächlich geneigt, unter de Dusche zu singen. Aber ich habe es mir verkniffen. Mein Mann sagt immer, ich könne ganze Säle leersingen. Für mich ist FrolleinWunder eine Marke, die ich im Auge behalten werde (die Pfirsich-Handcreme interessiert mich sehr).

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Soviel zu meine November Douglas Box. Ich freue mich sehr über Rückmeldungen und Kommentare. Ich bin jetzt bald ein Jahr am bloggen und überlege, ob ich vielleicht zum 1. Geburtstag einige Beautyprodukte unter meinen Abonnenten verlose. Wie denkt ihr darüber?

Es ist ja noch etwas Zeit und bis dahin habe ich noch einige Produkte, die ich vorstellen möchte. Da wären z. B. noch einige BB Creams und einige Produkte aus dem Bereich der dekorativen Kosmetik. Also dranbleiben. Eure Mela.

Die Post hier auf dem Land ist leider nicht sehr pünktlich und so wurde die Samstagspost erst am Dienstag zugestellt und deswegen bekam ich leider die Pink Box auch erst am Dienstag. Es fel mir sehr schwer, bis dahin keine Berichte zu lesen und mich wirklich überraschen zu lassen.

Beim Öffnen des Kartons schnupperte ich sofort etwas Parfümiertes. Nicht unbedingt ein Duft, mit dem ich meinen Mann wuschig mache, aber auch nicht übel.

Um die Spannung zu steigern, besah ich mir zuerst die Zeitschrift: up to daete (wieso eigentlich daete??) Na ja – ich gehöre vermutlich nicht zur Zielgruppe, für die dieses Heft ausgelegt ist. Die darin vorgestellten Produkte sind schon sehr exclusiv und auch teuer, das Heft wirkt teilweise eher wie ein Katalog auf mich. Und kosmetische Operationen – bei ernsthaftem Interesse daran, würde ich meine Informationen nicht einem Magazin entnehmen. Ich werde das Angebot, Up to daete vergünstigt zu abonnieren nicht annehmen. Schade, denn die Grundidee – ein Beauty Magazin – ist ausbaufähig.

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Ich öffnete nun die duftende Pink Box.
Von Tetesept waren zwei Fullsize Badezusätze für je 1,49 € enthalten: Die Sinnenperlen mit Brombeere, Himbeere und Vanille sollen die Haut pflegen und verwöhnen. Witzig finde ich die Duftprobe auf der Rückseite der Tüte – der Geruch nach Kaugummi ist jetzt nicht so überzeugend.
Das Meersalz-Ölbad kann gleichzeitig als Peeling benutzt werden.

Ich bade gerne, oft und auch gelegentlich in Tetesept. Daher sind diese beiden Produkte schon mal topp!

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Und noch ein Peeling war in der Pink Box – und dahe kam auch der Duft: Vom Lush das Zuckerpeeling Sugar Scub mit Ingwer und Fenchel (und Parfüm). Ich habe schon von Lush gekauft und mag auch die Idee, die da hinter steckt. Die Produkte haben mich nicht alle überzeugt. Komisch, dass gerade Lush mit Duftstoffen arbeitet, die ja Allergien auslösen können. Das Sugar Scrub kenne ich noch nicht aber ich bin gespannt, wie es wirkt und ob es meine sehr trockene Haut reizt. Lush verkauft viele Produkte nach Gewicht. 100 g des Peelings kosten 4,95 €. In der Pink Box waren 50 g – die Menge dürfte für ausgiebige Tests reichen.

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Die Youth Code Augenpflege von L’Orėal Paris mit „Verjüngungs-Effekt“ war in der 15 ml Originalgröße (16,99 €) in der Pink Box. Die Creme kenne ich noch nicht aber ich frage mich, warum der „Verjüngungs-Effekt“ auf der Packung in Anführungszeichen gesetzt wurde. Da ist aber noch ein Sternchen hinter dem Anführungszeichen, mit dem Verweis: wirkt verjüngend auf das Erscheinungsbild. Wir werden sehen (oder auch nicht), ob die Creme mich deutlich jünger macht und meine Augenfältchen mildert. Dieses Produkt dürfte die Pink Box Gemeinde spalten – fühlen sich die Jüngeren wieder beleidigt, weil ein Anti-Falten Produkt enthalten ist oder sind sie begeistert, weil es ja etwas teurer ist? Ich freue mich, dass es ein Fullsize Produkt ist und ich L’Orėal-Produkte eigentlich ganz gut finde.

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Der 2-in-1 Concealer von Manhattan besteht aus einem cremigen Concealer, der gut deckt und einem Fixierpuder. Die Farbe ‚warm honey‘ schien mir zunächst recht dunkel aber aufgetragen passt sie ganz gut zu meinem warmen Hautton. Die kleine Dose mit dem niedlichem Schwämmchen und kleinem Spiegel passt in jede Handtasche. Ich bin auch hiermit sehr zufrieden. In der Pink Box war eine 5 g Originaldose zum Preis von 5,99 €

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Auf der Tube steht „hell“, der Farbton des AOK Blemish Balm wirkt zunächst recht dunkel, ist aber aufgetragen heller. Die 50 ml Tube kostet 5,99 € und war auch in einer Originalgröße in der Box. Ich bin ja bekennender Fan von BB Creams und habe ja auch schon einige hier auf meinem Blog vorgestellt…und noch einige in Vorbereitung. Mein erster Eindruck: die Creme scheint gut zu decken und hält auch einige Zeit. Der Geruch ist recht intensiv und könnte irgendwann unangenehm werden. Ich werde die Creme auf jeden Fall ausführlich testen und dann hier berichten. BB Creams in Beautyboxen sind in meinen Augen immer toll.

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MEIN FAZIT zur Pink Box November 2012: Ich glaube, es ist die erste Beauty Box, die ich erhalten habe, in def alle Produkte toll sind – mit Ausnahme der Zeitschrift. Die Pink Box hat mal wieder gezeigt, dass es die Beauty- Box mit der besten Produktauswahl ist. Die Pink Box kostet monatlich 12,95 € und kann abonniert werden. Wer die erste Box für 6,95 € möchte, kann mir eine Mail (www.mela2012@online.de) schicken und bekommt von mir einen Einadungscode.

Wie schon erwähnt, habe ich noch weitere BB Cremes getestet, die ich hier nach und nach vorstellen werde. Außerdem kommen noch weitere Berichte über den Test mit dem Kenwood Cooking Chef. Also dranbleiben. Eure Mela.

Mein Mann und ich, wir sind leidenschaftliche Hobbyköche und haben uns vor zwei Jahren statt Urlaub eine neue Küche geleistet, mit tollen neuen Geräten, Töpfen und Werkzeugen. Damals kauften wir auch eine Allround-Küchenmaschine – ihr wißt schon: so ein Teil, das Kuchenteig alleine rührt, mit einem Aufsatz zum reiben, raspeln und einem weiteren Aufsatz für Shakes. Mein Traum war natürlich die Kitchen Aid – aber 600 € für eine Küchenmaschine? Wir kauften also ein Gerät, das nicht einmal 100 € kostete. Es wurde benutzt und recht schnell merkten wir, dass man schon noch einen schnellen, herkömlichen Handmixer braucht. Das Gerät verschwand im Schrank und wurde nur gelegentlich herausgeholt. Trotzdem: die Kitchen Aid war nicht vergessen – oder ein anderes, hochwertiges Gerät.

Dieser Traum erwachte natürlich, als bei Freundin Trendlounge 10 Tester/innen für die Cooking Chef von Kenwood gesucht wurden. „Ach – da wäre so toll“, ich bewarb mich, mit dem Wissen, dass man mich niemals auswählen würde. Bei so einer Aktion bewerben sich sicher Tausende, die alle bessere Chancen haben. Ich bin keine Pessimistin – aber Realistin. Also bewarb ich mich und dachte nicht mehr an die Aktion. Wie so oft, würde irgendwann die übliche Absage kommen.

Und dann – am letzten Donnerstag kam die Mail, aber es stand was ganz anderes darin:

Herzlichen Glückwunsch stand da und dass ich ausgewählt wurde. Ich konnt es kaum begreifen und las noch einmal: Sie wurden ausgewählt stand da und dass ich in den nächsten Tagen ein bis zwei Pakete erhalten würde.
Ich logte mich bei Trendlounge ein und da stand es in meinem Cockpit ebenfalls. ICH BIN DABEI!!!!!

Das konnte nur ein Irrtum sein aber trotzdem keimte die Hoffnung auf. In den nächsten Tagen surfte ich viel, ich lass Tests, sah Filme dazu auf Youtube und baute die Küche um, denn so ein Gerät darf nicht im Schrank verschwinden, das muss benutzt werden. Tagtäglich las ich natürlich auch bei Trendlounge mit und als am Dienstag die ersten Geräte bei den ersten Testerinnen eintrafen, hielt mich nichts mehr im Büro. Doch zu Hause angekommen – die Enttäuschung. Kein Paket, keine Post. Sollte es doch ein Irrtum sein?

Doch am Mittwoch waren dann tatsächlich zwei Riesen Pakete angekommen:

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Ich setzte mich erstmal und starrte die Pakete nur an. Da stand sie nun, gut verpackt und auf zwei Pakete verteilt: DIE KENWOOD COOKING CHEF mit viel Zubehör, insgesamt 30 kg Gewicht. Ich öffnete zunächst den kleineren Karton und entdeckte darin den Multizerkleinerer und den Mixeraufsatz. Im großen Karton war sie dann endlich: Die Kenwood Cooking Chef.

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Sie war etwas kleiner als der riesige Karton versprach, aber der enthielt noch weitere Zubehörteile. Normal bin ich eher eine „schwache“ Frau und lasse meinen Mann die schweren Dinge transportieren, aber in diesem Fall zeigte ich ungeahnte Kräfte. Beinahe ehrfurchtsvoll stämmte ich die Cooking Chef und trug sie in die Küche.

Und hier steht sie nun und wurde auch schon getestet. Aber darüber schreibe ich später. Im Moment arbeitet sie gerade an einem Hefeteig für einen Streuselkuchen nach Oma’s Rezept.

Ich werde die Kenwood Cooking Chef in den nächsten Wochen testen und mit Freuden darüber berichten.

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Für Hobbyköche und Bäcker werde ich auch einige Rezepte vorstellen, die ich ausprobiert oder selber entwickelt habe. Also dranbleiben. Eure Mela.