Mela2012's Blog

Archive for the ‘Tops und Flops und so lala’ Category

In der Schokostück Box im April waren Knusperpralinen aus Berlin von der Firma Höflich enthalten. Ich habe darüber berichtet. Die Geschmacksrichtung ‚Zartbitter und Orange‘ traf leider nicht meinen Geschmack. Ich werde wohl nie ein Fan von dunkler Schokolade. Und Schokolade und Obst mag ich auch nicht.

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Ich mag aber sehr gerne cremige Vollmilch oder weiße Schokolade. Daher freute ich mich sehr, als ich von der Firma Höflich zwei Packungen Knusperpralinen in den Sorten ‚Vollmilch‘ und ‚Weiße & Kokos‘ zum Testen bekam. Dafür bedanke ich mich.

Höflich ist eine junge Berliner Marke mit einem kleinen, feinen Sortiment – nämlich Knusperpralinen in vier Sorten: Zartbitter, Zartbitter & Orange, Vollmilch und Weiße & Kokos, jeweils in Kartonage oder in edlen Dosen mit Berliner Motiv. Verkauft wird exclusiv in Berlin/Brandenburg oder im Online-Shop. Man kann mit Paypal bezahlen.

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Die Knusperpralinen Vollmilch bestehen zu 70 % aus Vollmilchschokolade und 30 % Cornflakes. Sie sind sehr lecker – nicht zu hart und nicht zu süß. Mir schmecken sie sehr gut, meine übrigen Tester – Freunde und Familie – mochten sie auch, fanden die Knusperpralinen aber nicht sehr einzigartig.

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Bei den weißen Knusperpralinen mit Kokos gab es aber großes Lob. Auch hier keine „schwere“ Schokolade, sondern leichte, crispige Flocken. Der Kokosgeschmack kommt erst langsam. Es war lustig anzusehen, wie zunächst ernsthaft, konzentriert gekaut wurde und dann, langsam ein Lächeln sich ausbreitete.

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Gibt es eigentlich jemand, der Kokos nicht mag??? Diese Knusperpralinen haben jeden überzeugt. Die Faltschachteln mit 150 g Inhalt kosten 3,95 € und der Preis ist durchaus angemessen.

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MEIN FAZIT zu den Knusperpralinen aus Berlin von Höflich: sehr lecker. Ich denke, dass auch Liebhaber von Zartbitter-Schokolade auf ihre Kosten kommen. Ich bin zwar schon ein paar Mal in Berlin gewesen aber kulinarisch assoziere ich Berlin eher mit Currywurst …. und jetzt auch mit Knusperpralinen von Höflich

Heute kam übrigens die Brandnooz Box Italia, darüber werde ich morgen schreiben. Also dranbleiben. Eure Mela.

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Mein Mann und ich, wir sind leidenschaftliche Hobbyköche und haben uns vor zwei Jahren statt Urlaub eine neue Küche geleistet, mit tollen neuen Geräten, Töpfen und Werkzeugen. Damals kauften wir auch eine Allround-Küchenmaschine – ihr wißt schon: so ein Teil, das Kuchenteig alleine rührt, mit einem Aufsatz zum reiben, raspeln und einem weiteren Aufsatz für Shakes. Mein Traum war natürlich die Kitchen Aid – aber 600 € für eine Küchenmaschine? Wir kauften also ein Gerät, das nicht einmal 100 € kostete. Es wurde benutzt und recht schnell merkten wir, dass man schon noch einen schnellen, herkömlichen Handmixer braucht. Das Gerät verschwand im Schrank und wurde nur gelegentlich herausgeholt. Trotzdem: die Kitchen Aid war nicht vergessen – oder ein anderes, hochwertiges Gerät.

Dieser Traum erwachte natürlich, als bei Freundin Trendlounge 10 Tester/innen für die Cooking Chef von Kenwood gesucht wurden. „Ach – da wäre so toll“, ich bewarb mich, mit dem Wissen, dass man mich niemals auswählen würde. Bei so einer Aktion bewerben sich sicher Tausende, die alle bessere Chancen haben. Ich bin keine Pessimistin – aber Realistin. Also bewarb ich mich und dachte nicht mehr an die Aktion. Wie so oft, würde irgendwann die übliche Absage kommen.

Und dann – am letzten Donnerstag kam die Mail, aber es stand was ganz anderes darin:

Herzlichen Glückwunsch stand da und dass ich ausgewählt wurde. Ich konnt es kaum begreifen und las noch einmal: Sie wurden ausgewählt stand da und dass ich in den nächsten Tagen ein bis zwei Pakete erhalten würde.
Ich logte mich bei Trendlounge ein und da stand es in meinem Cockpit ebenfalls. ICH BIN DABEI!!!!!

Das konnte nur ein Irrtum sein aber trotzdem keimte die Hoffnung auf. In den nächsten Tagen surfte ich viel, ich lass Tests, sah Filme dazu auf Youtube und baute die Küche um, denn so ein Gerät darf nicht im Schrank verschwinden, das muss benutzt werden. Tagtäglich las ich natürlich auch bei Trendlounge mit und als am Dienstag die ersten Geräte bei den ersten Testerinnen eintrafen, hielt mich nichts mehr im Büro. Doch zu Hause angekommen – die Enttäuschung. Kein Paket, keine Post. Sollte es doch ein Irrtum sein?

Doch am Mittwoch waren dann tatsächlich zwei Riesen Pakete angekommen:

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Ich setzte mich erstmal und starrte die Pakete nur an. Da stand sie nun, gut verpackt und auf zwei Pakete verteilt: DIE KENWOOD COOKING CHEF mit viel Zubehör, insgesamt 30 kg Gewicht. Ich öffnete zunächst den kleineren Karton und entdeckte darin den Multizerkleinerer und den Mixeraufsatz. Im großen Karton war sie dann endlich: Die Kenwood Cooking Chef.

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Sie war etwas kleiner als der riesige Karton versprach, aber der enthielt noch weitere Zubehörteile. Normal bin ich eher eine „schwache“ Frau und lasse meinen Mann die schweren Dinge transportieren, aber in diesem Fall zeigte ich ungeahnte Kräfte. Beinahe ehrfurchtsvoll stämmte ich die Cooking Chef und trug sie in die Küche.

Und hier steht sie nun und wurde auch schon getestet. Aber darüber schreibe ich später. Im Moment arbeitet sie gerade an einem Hefeteig für einen Streuselkuchen nach Oma’s Rezept.

Ich werde die Kenwood Cooking Chef in den nächsten Wochen testen und mit Freuden darüber berichten.

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Für Hobbyköche und Bäcker werde ich auch einige Rezepte vorstellen, die ich ausprobiert oder selber entwickelt habe. Also dranbleiben. Eure Mela.

Vor einiger Zeit haben wir uns eine neue Einbauküche gegönnt. Unser alter Elektroherd wurde gegen ein modernes Induktionskochfeld getauscht. Das bedeutete ein völlig neues Kochgefühl. Unsere Kochtōpfe konnten wir überwiegend weiter verwenden aber die Bratpannen landeten leider im Müll. Die meisten Bratpfannen, die in Prospekten angeboten werden, sind leider nicht induktionsgeeignet. Und Pfannen, die geeignet sind, kosten oft viel Geld.

Seit dem ich bei den Postenprofis die Bambs-Geschirrtücher testen
durfte und die mich so überzeugt haben, dass ich sie schon nachgekauft habe, bin ich ein Fan von diesem Shop. Die Produkte, die ich bisher dort kaufte, haben mich ausnahmslos überzeugt. Deswegen habe ich mich für den ‚Bratpfannen-Test‘ beworben. Ich bekam eine 26-cm keramikbeschichtete Bratpfanne zugeschickt.

Die Keramiktöpfe und Pfannen von Postenprofis sind für alle Herdarten – auch für Induktion – geeignet.

Die Eigenschaften.:

+ PFOA und PTFE frei
+ natürlicher Antihaft-Effekt
+ hohe Kratzfestigkeit
+ verschwendet erheblich weniger Energie bei der Produktion
+ enorm hitzebeständig (bis zu 400°C)
+ kein gesundheitliches Risiko bei Überhitzung der Pfanne

Ich habe mal gegoogelt, was eigentlich so schlimm an PFOA und PTFE ist. Die Kurzform: – es handelt sich hierbei um Bestandteile von Pfannenbeschichtungen (Teflon), die als gesundheitsschädlich gelten und auch von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA kritisch bewertet werden. PFOA bleibt mehrere Jahre im menschlichen Körper und kann offenbar das Wachstum von Tumoren anregen. Bei jeder Herstellung konventioneller Pfannenbeschichtungen gelangt PFOA ins Abwasser. Dort ist es nicht abbaubar! Erste Studien fordern bereits, PFOA aus allen Herstellungsprozessen zu verbannen!

Kommen wir nun zu den Keramiktöpfen und Pfannen von Postenprofis : preislich liegen sie zwischen 16,95 € für eine 20-cm Pfanne und 34,95 € für die Grillpfanne. Ein 4-er Pfannenset kostet 69,95 €. Ich würde das schon als sehr günstig bezeichnen.
Mein erster Eindruck: die rote Pfanne ist innen weiß beschichtet. Sie liegt gut in der Hand – nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer, die Pfanne wiegt 981 Gramm. Der Softtouchgriff fühlt sich angenehm an und er ist fest mit der Pfanne verbunden. Ich habe bei teureren Pfannen schon die Erfahrung gemacht, dass es klappert, wenn man das Bratgut schwenkt.

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Der silberfarbene Boden liegt glatt auf dem Kochfeld auf.

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Im Praxistest hat sich gezeigt, dass wirklich nur sehr wenig Fett benötigt wird. Nichts klebt an. Nach meinem Empfinden dauert es etwas länger, bis z. B. die Zwiebeln glasig werden aber das ist kein Nachteil. Trotz der Anti-Haftbeschichtung bekommen Steaks eine schöne Kruste.

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Nach Gebrauch genügt es, die Pfanne mit klarem Wasser abzuspülen. Ich gestehe, ich habe die Kratzfestigkeit nicht getestet, ich weigere mich, mit einer Gabel oder einem Messer in der Pfanne zu kratzen. Ich könnte mit vorstellen, dass der Softtouchgriff irgendwann nicht mehr richtig sauber wird, der Boden bleibt jedenfalls weiß auch wenn man färbende Currypulver benutzt. Ich bin gespannt, wie lange die Pfanne tatsächlich hält.

Mein Fazit: wenn ich nicht erst neue Pfannen hätte kaufen müssen, hätte ich mir die Töpfe und Pfannen gekauft. Ich kann die Pfannen nur empfehlen. Meine Erfahrungen mit Postenprofis sind insgesammt nur positiv. Die Qualität stimmt, die Preise sind günstig, der Versand klappt zügig. Es gibt keinen Mindestbestellwert, eine 60-Tage-Geld-zurück Garantie. Man kann mit Paypal bezahlen aber auch auf Rechnung kaufen.

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Von ARTDECO habe ich zum Testen den lip laquer von Dita von Teese gewonnen und ich werde natürlich darüber berichten. Also dranbleiben. Eure Mela

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Ich durfte die Soft Feet Creme von Gehwohl Fusskraft testen. Die übersandten Proben habe ich natürlich im Freundes- und Kollegenkreis verteilt.

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Die Tube kam in meine Urlaubstasche. Die Gehwohl Soft Feet Creme enthält vitaminreiches Avocadoöl, wertvolle Lipide, Urea und Hyaluron sowie Milchpeptide und Honigextrakt. Die Creme hat einen angenehm milden Duft. Die Konsistenz ist eher wie ein Balm, leicht aber nicht zu flüssig – sehr angenehm zu dosieren und aufzutragen.

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Ich entschied mich, die Fußcreme im Urlaub zu testen…und schreibe nun auf der Hotelterasse auf meinem I-Pad diesen Bericht.
Wir sind gerade einige Tage in Prag. Schon die lange Fahrt – fast 800 km – selbst im sitzen wurden die Füsse strapaziert. Trotz Flipflops schwollen sie an und die ersten Schritte in den Pausen und am Ziel waren schwer. Es ist schwülwarm – täglich fast 30 Grad. Prag kann man am Besten zu Fuss erkunden. Hitze, Kopfsteinpflaster, stundenlange Spaziergänge – das ist trotz bequemer Schuhe eine Strapaze für die Füsse. Die Gehwohl Soft Feet Fußcreme hatte ich immer in der Handtasche dabei und gelegentlich gönnten wir uns eine Pause. Da war es schon eine Wohltat, wenn die Schuhe ausgezogen und die Creme einige Minuten einziehen durfte. Der Vorteil ist, dass sie schnell einzieht und man sofort wieder „einsatzbereit“ ist. Ich hatte erst die Befürchtung, dass die Füsse feucht werden, die Schuhe scheuern und es deswegen Blasen gibt. Aber das war nicht der Fall.

Abends im Hotel habe ich dann kaltes Wasser – und das Wasser in Prag ist sehr kalt – in die Hotelbadewanne eingelassen, mein Mann und ich setzten uns auf den Wannenrand, wir badeten unsere Füsse und cremten sie dann gegenseitig ein. WELCHE WOHLTAT!!

Am nächsten Tag waren wir dann fit, für die nächste Tour.

Wer Prag und die unglaublichen Menschenmassen mal erlebt hat, der kann nachvollziehen, dass es sicher viele neidische Touristen gab, als in der Burg über den Dächern von Prag mein Mann mir zärtlich die schmerzenden Füsse eincremte – DAS IST LIEBE!!!

Ich habe dabei diese Bilder gemacht:

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Der Urlaub ist noch nicht zu Ende – wir haben noch einiges vor. Ich weiß aber, dass die Gehwohl Soft Feet Fußcreme zukünftig mein ständiger Begleiter auf Reisen sein wird. Die Creme hat nicht verhindert, dass nach einem langen Marsch die Füsse schmerzten – aber sie hat deutlich Linderung verschafft, es gab keine Blasen oder Schrunden und die Füsse waren schnell wieder erholt – mag aber auch an den liebevollen Massagen gelegen haben 😉

MEIN FAZIT: Die Gehwohl Soft Feet Fußcreme ist auf jeden Fall empfehlenswert. Die 125 ml Tube kostet 10,65 €. Ich habe sie auch mal als Handcreme zweckentfremdet und kann sie auch hierfür empfehlen.

Für die Handtasche hätte ich gerne eine kleinere Tube.

Nach dem Urlaub habe ich noch zwei BB Creams vorzustellen und dekorative Kosmetik von Lush. Also dranbleiben. Eure Mela



Douglas Parfümerie

Schon seit längerem gibt es Magnet-Nagellacke. Als ich davon hörte, habe ich mir gleich ein Set bei Ebay bestellt. Ich erhielt fünf Lacke und einen Magneten, musste es natürlich sofort ausprobieren….und war schwer enttäuscht 😦

Indem man den Magneten dicht über den frisch lackierten, noch nassen Nagellack hält, soll ein Muster im Lack erscheinen. Bei mir war das Muster nur ganz schwach – fast gar nicht – zu erkennen. Vielleicht waren die Lacke oder der Magnet einfach schlecht. Ich kaufte mir also im Drogeriemarkt einen Magnetlack und einen Magneten – aber auch hier war das Ergebnis unbefriedigend. Damit war das Thema ‚Magnetlack‘ für mich erstmal erledigt.

Jetzt hat Artdeco die Serie Magnetic Fever herausgebracht und ich wurde schwach: Artdeco hat mich bisher noch nie enttäuscht, hier bekomme ich dekorative Kosmetik in sehr guter Qualität zu wirklich günstigen Preisen (pflegende Kosmetik habe ich hier noch nicht ausprobiert). Einige Tage überlegte ich und schlich ein paar mal bei Douglas um den Verkaufsständer herum aber schließlich griff ich zu. Die Auswahl fiel mir schwer, die Farben sehen in den Fläschchen zwar gut aus – aber auch ziemlich „dezent“. Mir fehlen hier -wie bei allen Magnetlacken – schöne, leuchtende Rot- und Pinktöne.

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Ich entschied mich für die Farbe Nr. 10 – Magnetic Polar Light. Der Lack kostet 9,95 € und der Magnet ist inklusive. Die Farbe ist schwer zu beschreiben, ich würde sie als Messing mit grünen Reflexen beschreiben, der grüne Schimmer ist auf den Nägeln jedoch nicht zu sehen. Das ist leider bei allen Effektlacken so, dass sie in der Flasche besser aussehen.

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Der Lack lässt sich sehr gut und gleichmäßig auftragen, er deckt sofort. Der beiliegende Magnet hat an einem Ende eine Kante, die am Nagelbett aufgelegt wird. Die Schwierigkeit ist, den Magneten dicht genug zu halten, ohne den Nagel zu berühren. Da meine Nägel nicht ganz gerade, sondern leicht gebogen sind, ist der Effekt an der Nagelspitze schwer zu erzielen.

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Aber es entsteht ein deutliches Streifenmuster. Beim Lackieren der rechten Hand zittert die linke Hand mit dem Magneten schon öfter und leider sind hier mehrere Versuche nötig, da der Magnet die Lackschicht berührt oder zu hoch gehalten wird und somit kein Effekt entsteht.
Ich behaupte mal, dass viele Frauen sich ihre Nägel nur gelegentlich lackieren und weniger Übung oder weniger Geduld haben, als ich. In meinem Ebay-Paket war ein Magnet mit verstellbarem Abstandhalter, damit ist die ganze Aktion wesentlich einfacher. Wünschen würde ich mir einen Magneten, der so geformt ist, dass auch die Seiten und die Nagelspitze ausreichend Strahlen abbekommen. Vielleicht liest ja jemand von Artdeco diesen Vorschlag, gibt ihn an die zuständige Stelle weiter und man denkt mal darüber nach 😉

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MEIN FAZIT zum Magnetic Nail Laquer von Artdeco: Auch wenn die Farbe für mich etwas langweilig ist, ist sie durchaus tragbar. Das Streifenmuster ist deutlich erkennbar. Der Lack trocknet schnell und hält sehr gut (nach drei Tagen noch keine Abplatzer). Ich werde mir auf jeden Fall noch die Farben Magnetic Purple (lila) und Magnetic Night (blau) kaufen, vielleicht auch Magnetic Hibiscus (Rot).
Preislich liegt der Lack im Mittelfeld, durchaus akzeptabel.

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Heute habe ich die Douglas-Box August zusammengestellt, sie wird in den nächsten Tagen kommen…und ich habe einige Schnäppchen im Ausverkauf von Ihr Platz gemacht, die ich in den nächsten Tagen vorstellen werde. Also dranbleiben. Eure Mela.



douglas.de